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Thema: Medizinische Versorgung auf Teneriffa

  1. #34
    Avatar von bahala na
    aus Chayofa / Oberfranken
    190 Beiträge seit 06/2012
    Gracias
    18
    Tomy 0864
    Das Angebot Erstversorgung und dann in die Candelariaclinik war doch klasse was will man mehr.
    Als vergleich kann ich folgendes bieten : Bekannter hat einen Infarkt in Seligenstadt/Hessen bekommen .Rettungswagen fährt ihn
    ca 3 Std. von Klinik zu Klinik , keine in der Nähe hatte Platz dann entlich war ein Krankenhaus in Darmstadt bereit ihn aufzunehmen . 30 min . später wäre nur noch der Bestatter zuständig gewesen .

    Saludos

  2. Nach oben    #35
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.387 Beiträge seit 07/2013
    Gracias
    217
    Bei den hiesigen Horrorgeschichten betreff Wartezeiten stimmt es. Ist es ein Notfall und wird deshalb in ein öffentliches Krankenhaus eingeliefert geht alles recht rasch, es gibt auch keine Diskussionen über dieses zahlen wir nicht, es wird bezahlt.
    Will eine Private Krankenversicherung Versicherung nicht bezahlen hilft sehr oft dies in Sozial Medien wie Facebook, Google+ und entsprechenden Foren bekannt zu machen. Dies kostet sehr viel Zeit und Energie.
    Im Fall der DKV sitzen die NEIN SAGER auf dem spanischen Sitz in Zaragoza. Die Versicherungsmakler sind Vermittler ohne Entscheidungsgewalt.
    Besitzverhältnisse DKV:
    Die gehört zur Ergogroup, die wiederum dem weltgrössten Rückversichungskonzern der Münchner Rückversicherung oder auch MunichRe genannt.
    In einem Fall hatte ich die Vorstände namentlich dieser Versicherungen öffentlich in den Social Medien angegriffen. Es ging um eine offene Rechnung von über 80'000 € zuzüglich Zinsen und Multas so das dann der gesamte Betrag über 100'000 € war. Ohne unseren sehr guten Anwalt und meine Untergrundtätigkeit wäre meine Frau ihre Finca los und das spanischen Bankkonto für alle Zeiten blockiert. Das Hospital musste dann ebenfalls zurück rudern weil die meiner Frau nachweislich nie eine Spitalrechnung zugestellt hatten. Der Anwalt der meiner Frau sehr geholfen hat ist sehr gut. Namentlich werde ich ihn hier nicht erwähnen weil er sicher keine Zeit für Blabla hat, er vertritt seine Mandanten.
    Wegen einer einem zu faulen deutschen Versicherungsmakler in Barcelona stand ich plötzlich ohne es zu wissen ohne Private Krankenversicherung da, kam infolge eines Herzinfarktes für 4 Tage in die HUC in La Laguna. Ich wechselte die Bank und Wohnadresse, teilte dies dem Makler mit. Der verschlampte alles und ich sass da mit einer Spitalrechnung von etwas über 18700 €.
    Nachdem wir diese Summe überwiesen hatten wollte die HUC später über 20000 €. Dieses liegt nun bei einem weiteren Anwalt. Der auf Patientenrecht spezialisiert ist.
    Teneriffa ist wunderschön zum leben wenn man gesund ist, genügend Geld und Einkünfte hat und die richtige Krankenversicherung hat, die Sprache beherrscht. Ohne dies wird es hart.


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