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Thema: Teneriffa und die Hundefetischisten

  1. #1
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
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    Teneriffa und die Hundefetischisten

    Gleich vorweg: Ich hasse Hunde und noch viel mehr hasse ich rücksichtslose Hundehalter! Damit meine ich nicht die Alteingesessenen, die ihre Hunde noch zur Bewachung ihrer Fincas oder zur Jagd einsetzen, sondern ausnahmslos alle, die Hunde als Haustier halten. Das sind in meinen Augen egoistische Tierfetischisten!

    Hunde sind nicht besonders intelligent, wie von den Hundehaltern vehement behauptet wird. Es sind relativ dumme, ihrem Alphatier unterwerfende Raubtier-Kackbeiner, die in unserer modernen Gesellschaft keine Daseinsberechtigung mehr haben. Sie sind bis auf wenige Ausnahmen für den Menschen völlig unnütz. Milliarden Euro werden völlig sinnlos an sie verfüttert, damit sie unsere Umgebung vollpissen und zuscheißen, Nachbarn nerven und Nichthundehaltern regelmäßig Angst machen oder sogar Menschen verletzen. Zu mehr sind diese Scheißautomaten ja nicht nützlich, abgesehen von wenigen wie z. B. Rettungsspürhunden. Ganze Stadteile auf Teneriffa stinken zum Himmel nach Hundepisse und trotz täglicher Reinigung sind Straßen und Gehwege oftmals zugeschissen. Verbotsschilder in Parks und auf Spielplätzen werden von Einheimischen wie Ausländern regelmäßig ignoriert und ahnungslose Kleinkinder spielen mit sonnengetrocknetem Köterkot. Dazu die beachtliche Zahl von durch Gebell beeinträchtige Nachbarn in Häusern mit viel zu dünnen Wänden. Von verletzten Menschen und anderen Hunden ganz zu schweigen.

    Es gibt zwar nur noch wenige Hundehalter, die mit ihren Raubtier-Derivaten bewusst andere Passanten einschüchtern wollen. Aber ich mag auch nicht von vermeintlich harmlosen Mistkötern angesprungen oder angebellt werden, weil das ein Nicht-Hundehalter eben niemals korrekt deuten kann und ich das auch nicht lernen muss. Ich möchte selbst darüber bestimmen, ob ich mit einem verwurmten, stinkenden Kackbeiner spiele und finde nichts schön daran, von einem Tier abgeleckt zu werden. Akzeptiert das einfach! Wenn ich von den Tierfetischisten einfordere, dass sie ihre Drecksköter sofort anzuleinen oder zurückzurufen haben, wenn sie mich anspringen, dann haben sie nicht so doof zu grinsen oder mir zu erklären, dass der Hund doch so lieb sei. Die Halter sind in der Verantwortung ihren perversen Tierfetisch so zu gestalten, dass sie andere damit nicht belästigen. Geht das in die Schädel der selbsternannten Tierliebhaber vielleicht mal rein?!

    Auch wenn einige Gemeinden Spaniens bereits Registrierungen samt Genanalysen am hinterlassenen Hundekot durchführen, tut der Gesetzgeber insgesamt noch viel zu wenig. Er beschützt uns nicht ausreichend vor diesen Irren, die sich grundlos solche Tiere anschaffen. Auch schützt man nicht ausreichend die leidenden Kackbeiner, die teils völlig überzüchtet und falsch gehalten ein Leben lang schreckliche Qualen erleiden. Oder sie kommen als blutrünstig gezüchtete Bestie zur Welt und lassen ihr Leben in der Hundekampfszene, die auf Teneriffa stark vertreten ist.

    Dauernd kläffende, unerzogene, potenziell gefährliche und nicht sofort aufs Wort hörende sowie an Überzüchtung leidende Kackbeiner gehören den Fetischbesessenen sofort abgenommen! Besser noch rechtliche Gleichsetzung mit anderen Raubtieren oder misshandelten Tieren: Hunde in Privatbesitz gehören grundsätzlich genauso verboten und die pervertierte Hundezucht sofort eingestellt. Bereits existierende Kreaturen müssen abgegeben werden und können von mir aus als Nahrungsmittel nach Asien ausgeschifft werden.

    Und bevor mir hier irgendwelche Hundehalter an die Gurgel springen oder sich herausreden wollen. Ihr seid mir egal! Wenn ihr wirkliche Tierliebhaber wäret, hätte ihr keine Hunde zuhause.

  2. Nach oben    #2
    Avatar von Nespresso
    aus Zürich
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    7
    Kann bitte jemand diesem Schreiber professionelle Hilfe zukommen lassen, bevor er amok läuft?


  3. Nach oben    #3
    Avatar von inselfan07
    33 Beiträge seit 10/2015
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    3
    Zitat Zitat von Nespresso Beitrag anzeigen
    Kann bitte jemand diesem Schreiber professionelle Hilfe zukommen lassen, bevor er amok läuft?
    Ich denke dem ist nicht mehr zu helfen.

  4. Nach oben    #4
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
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    9
    Zitat Zitat von Nespresso Beitrag anzeigen
    Kann bitte jemand diesem Schreiber professionelle Hilfe zukommen lassen, bevor er amok läuft?
    Zu solchen persönlichen Beleidigungen neigt man, wenn man keine Argumente hat.

    Oder du möchtest damit ausdrücken, dass die von mir angeprangerten Missstände wie "vollgepisste Städte, dauernd kläffende, unerzogene, potenziell gefährliche und nicht sofort aufs Wort hörende sowie an Überzüchtung oder unter falscher Haltung leidende Kackbeiner" für dich völlig in Ordnung sind.

    Eine inhaltliche Auseinandersetzung hätte ich mir lieber gewünscht als solch überflüssige Kommentare auf persönlicher Ebene. Eine inhaltliche Diskussion wäre aber nötig, denn es gibt mehr Menschen, die sich durch Hunde in irgendeiner Weise gestört fühlen, als Hundehalter. Auch wenn das die meisten Hundehalter wegen ihres egoistischen Tierfetischs ja nie verstehen werden können. Selbstkritik ist nicht jedermanns Sache.

  5. Nach oben    #5
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
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    vermute mal reingetappsst.... :-)

  6. Nach oben    #6
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
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    9
    Zitat Zitat von explorer1414 Beitrag anzeigen
    vermute mal reingetappsst.... :-)
    Nein, ich bin zum Glück schon seit vielen Wochen in keinen Hundehaufen mehr reingelatscht.

    Aber erst gestern wieder von einem großen Hund angesprungen worden, obwohl ich mich ruhig verhielt und hoffte, der Halter würde unmittelbar reagieren. Aber der schaute regungslos zu und fühlte sich auch nicht durch meine verängstigte fünfjährige Tochter dazu berufen, seinen Halterpflichten nachzukommen. Nach meiner Bitte, sich doch darum zu kümmern, dass der Hund von uns ablässt, lachte er nur und rief seinen Hund. Der hörte aber nicht, rannte stattdessen kreuz und quer die Straße auf und ab und wieder mehrmals schnell auf uns zu. Ob wir uns dabei zurecht oder unrecht ängstlich fühlen dürfen, wenn ein 1-Meter-Raubtier auf uns zuläuft, hat niemand aus wir selbst zu beurteilen. Sprüche wie, "der tut doch nichts", können sich die Hundehalter in ihren Kackbeutel stecken, sofern überhaupt vorhanden. Als wir merkten, dass der Halter seinen Hund überhaupt nicht im Griff hatte, war die Situation jedenfalls nicht mehr lustig.

    Meine Hass-Story hat selbstverständlich eine viel längere Historie, geprägt durch unzählige Einzelerlebnisse im Zusammenhang dummen Kackbeinern von verantwortungslosen Hundehaltern.

  7. Nach oben    #7
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
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    9
    Also Dein Beitrag ist sicherlich etwas überraschend, auch in der Formulierung. Und ja, größtenteils gar korrekt.....

    Ich war selbst mal in solchen Regionen unterwegs, und das ist echt unschön. Trotzdem mag ich Hunde. Die Hundehalter die ich zuletzt sah, haben sich korrekt verhalten. Aufpassen sollte man schon. Ich tu immer so als ob ich die "Viecher" nicht sehe, laufe langsam aber direkt, , wenn sie die Zähne fletschen....

    saludos

  8. Nach oben    #8
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
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    9
    Ich habe auch nichts gegen Hunde allgemein, sondern lernte sie erst als Objekt der Haustierhaltung hassen. Für die allermeisten Hunde, dich ich täglich sehe, empfinde ich trotz meiner Abneigung ehrliches Mitleid und bin damit noch mehr Hundefreund als deren Halter.

    Was du beschreibst, kenne ich gut. Jedoch sollte es nicht sein, dass wir uns nach zähnefletschenden Hunden zu richten haben. Unlängst gab ein deutsches Gericht die Anmerkung zu einem klagenden Jogger, man solle das Joggen einfach unterbrechen, wenn man einen Hund sieht. Das zeigt die Perversion in der Sache. Das wäre ja so, als wenn man Nichtrauchern empfiehlt, gefälligst die Luft anzuhalten, wenn Raucher einen zunebeln.

  9. Nach oben    #9
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
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    9
    Zitat Zitat von Caminante Beitrag anzeigen
    Ich habe auch nichts gegen Hunde allgemein, sondern lernte sie erst als Objekt der Haustierhaltung hassen. ...Unlängst gab ein deutsches Gericht die Anmerkung zu einem klagenden Jogger, man solle das Joggen einfach unterbrechen, wenn man einen Hund sieht.
    Jaja generell die Haustierhaltung einschränken, aber wie..... und doch, der Richter hatte recht. Ich stoppe den Lauf dann ab und gehe sehr langsam. Kontaktiere den Halter. Genug Leute von dem eigenen Hund zerfleischt. So ist es nunmal.

    Und der Spruch "Der beißt doch nicht" ist auch nicht wirklich lustig.

  10. Nach oben    #10
    Avatar von Hola
    489 Beiträge seit 11/2013
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    47
    Nur gut das Hunde genau erkennen wer gut und wer schlecht ist ....lach

  11. Nach oben    #11
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
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    9
    Zitat Zitat von Hola Beitrag anzeigen
    Nur gut das Hunde genau erkennen wer gut und wer schlecht ist ....lach
    Feige Andeutung, welche nichts zur Sache beiträgt.

    Und ganz nebenbei mal schnell die niedrigsten Instinkte eines domestizierten Raubtiers verharmlost. Ähnlich unterschätzte Raubtier-Instinkte führten auch bereits zu Todesfällen im Loro-Park. Und das bei ausgewiesenen Fachleuten ihres Gebiets. Die Witterung einer vermeintlichen Gefahr / eines Feindes durch vergleichsweise dumme Raubtiere als verlässliche Unterscheidung hinzudeuten, zeugt von grundsätzlicher Unkenntnis über das Tier Hund. Erklär das mal den Opfern von wildgewordenen Hunden.

    Wenn man für seine Dummheit nicht haftbar gemacht wird, kann man ja bedenkenlos steile Thesen vom schlauen Hund raushauen, der angeblich zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Am Ende wird ja der Hund eingeschläfert, weil er nur mal kurz das war, was er schon immer war... Ein unschuldiges, dummes Raubtier, das nichts dafür kann, was es ist.

    Ich verstehe ja, dass sich egoistische Hundefetischisten hier von mir angemacht fühlen, weil sie Betroffene/Getroffene sind. Doch Menschen wie mich, die gegen Hunde als Haustier sind pauschal als geisteskrank oder "schlecht" abzustempeln ist eher Beweis dafür, was ich über Hundehalter denke.

  12. Nach oben    #12
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
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    9
    Ist halt die menschliche Denke.... wobei etwas Humor sollte man sich immer bewahren. Einsame Waldwege lauf ich nur noch selten ran, wenn ich einen herrenlos rumlaufen sehe, möglichst unauffällig abdrehen.

    Auch wenn es 99x gut geht, auf das 100ste mal kann ich verzichten....

    Zitat Zitat von Caminante Beitrag anzeigen
    ... Ich verstehe ja, dass sich egoistische Hundefetischisten hier von mir angemacht fühlen, weil sie Betroffene/Getroffene sind.
    Bei der Pauschalisierung triffst Du halt auch viele, welche Du vermutlich gar nicht meinst, oder?

  13. Nach oben    #13
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
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    9
    Doch, doch. Es trifft zu 99% sicherlich die Richtigen, weshalb ich mit der Bezeichnung bewusst pauschalisiere und ich meinte mit Fetisch nicht gleich Sodomie. Dieser Anteil dürfte hoffentlich nicht allzu groß sein. Will gar nicht wissen, was manche einsame Damen mit ihren Fußhupen noch so anstellen. Das ist nicht mein Thema.

    Wer sich Hunde ins Haus holt, hat häufig dutzende aber bestenfalls unzureichende Ausreden auf Lager, um seine egoistische "Ich möchte einen Hund"-Idee zu rechtfertigen. Ich kenne die vermeintlichen Gründe zu genüge. Bei gründlicher Betrachtung bleibt es ein dummer egoistischer Tierfetisch, nichts weiter.

  14. Nach oben    #14
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
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    Zitat Zitat von Caminante Beitrag anzeigen
    ... ich meinte mit Fetisch nicht gleich Sodomie. Dieser Anteil dürfte hoffentlich nicht allzu groß sein. Will gar nicht wissen, was manche einsame Damen mit ihren Fußhupen noch so anstellen.
    Ja wenn Oma einen Dackel hat.

    Zitat Zitat von Caminante Beitrag anzeigen
    Nein, .... Meine Hass-Story hat selbstverständlich eine viel längere Historie, geprägt durch unzählige Einzelerlebnisse im Zusammenhang dummen Kackbeinern von verantwortungslosen Hundehaltern.
    Der Satz oben viel mir zuvor schon auf. Also ich erlebe sowas in der Stadt nur maximal alle 2 Jahre (keine akute Bedrohung).

  15. Nach oben    #15
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
    Gracias
    9
    Wie ich Eingangs aufgezählt habe, geht es mir nicht nur um potenziell gefährliche Situationen, sondern um die alltäglichen Belästigungen durch Hunde, die ich hier auf Teneriffa, z. B. in einigen Wohngebieten, insbesondere an Stadträndern massiv erlebe. In vielen Gegenden stinkt es extrem nach Hundepisse. Sämtliche Masten von Laternen und Straßenschildern gammeln in der Pisse, die meisten Anpflanzungen und Blumenbeete sind mit unzähligen Kackwürsten dekoriert. Da gibt es kein Entkommen außer man wohnt in der Pampa. Vielleicht ist es im Norden erträglicher, weil es dort häufiger regnet aber im Süden der Insel gibt es bestimmt kaum Laternenmasten, die nicht in der stinkenden Siffe stehen. In einigen Straßen muss man fast immer mit nicht angeleinten Hunden rechnen, deren Besitzer abwesend in ihr Handy vertieft sind. Das nicht nur abends sondern auch in Zeiten, in denen die kleinsten Schulkinder mit zwei, drei Jahren dort entlang müssen. Und wieder in der Wohnung zurück kläfft der Nachbarshund, der viel zu selten raus darf in einer viel zu kleinen Wohnung, weil er ein dummer Hund ist und nichts dafür kann, dass er ständig meint rumzukläffen. Ich glaube dann darf man wohl zurecht von unzähligen Fällen der Beeinträchtigung sprechen.

    Ich fordere ein, dass die Freiheit eines jeden Hundehalters dort ihre Grenzen findet, wo sie die Freiheit anderer verletzt und deshalb jeder Hundehalter dafür verantwortlich ist, seinen Fetisch so auszuüben, dass andere dadurch nicht beeinträchtigt werden. Ich erkenne an, dass es bemühte Halter gibt, die stets einen Kotbeutel dabei haben und auch sonst jede Belästigung Dritter zu vermeiden versuchen. Das wilde Rumpinkeln und die latente Gefahr verbliebener Raubtier-Reflexe ihrer Hunde können sie niemals unterbinden. Bezieht man dann noch das Tierschutzrecht mit ein und wendet es mutig an, gehören die Zucht, der Handel und Haustierhaltung von Hunden sofort verboten. Nutzhunde bedürfen einer kontrollierten Sondergenehmigung.

    Hier herrscht unter Einheimischen und Zuwanderern eine ungezügelte Haustier-Schwemme und alle Tierheime auf Teneriffa sollen überfüllt sein. Nicht wenige der selbsternannten Tierliebhaber haben gleich mehrere Köter und nur eine winzige Wohnung. Selbst mir als Teneriffa-Urlauber ist dieser Missstand sofort aufgefallen, obwohl ich besseres zu tun habe, als mich aufzuregen und es wichtigere Themen gibt.

    Und da ich nun wirklich alles zum Thema gesagt habe, ziehe ich mich hier raus.

  16. Nach oben    #16
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
    Gracias
    9
    Vermute mal du wohnst oberhalb der Autobahn TF-Süd oder so.

    Ich war TF-Süd 6x im Urlaub, habe da selten ein Hund gesehen oder ein Haufen. Auf dem Festland Raum Cadiz schon paar mehr. Auch die Tretmienen. :-)

  17. Nach oben    #17

    55 Jahre alt
    16 Beiträge seit 05/2017
    Ich werde mal nicht persönlich. Aber Menschen, denen es abgeht, Tierliebe zu empfinden und des logischen Nachdenkens nicht fähig sind, sollte man doch aus dem Forum entfernen. Nicht nur, dass wir Menschen alles zudrecken, nein, die wenigen empathischen, zu bedingungsloser Liebe fähigen Menschen, werden hiermit beleidigt und herabgesetzt. Dazu sage ich nur: Pfui Teufel und hoffentlich baldiges Aussterben solcher Egomanen.

    Oh Gott, es hat sich auch vermehrt, gerade gelesen.

  18. Nach oben    #18
    Avatar von Hola
    489 Beiträge seit 11/2013
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    47
    Wem es hier nicht gefällt auf der Insel der kann doch wieder auswandern ....es gibt hier wahrlich andere Probleme auf der Insel als Hunde und Katzen
    Wie sieht die Verschmutzung der Strände aus durch die Menschen usw
    Darüber wird nichts geschrieben ....und das passiert nicht durch die Tiere sondern durch Menschen

  19. Nach oben    #19
    Avatar von tffriends
    34 Jahre alt
    aus Santa Cruz
    111 Beiträge seit 04/2013
    Gracias
    12
    Das Thema anzusprechen und sich den Reaktionen auszusetzen ist mutig aber für die Katz. Ich bin übrigens der selben Meinung dass man keine Haustiere halten sollte wenn man Tiere liebt und respektiert. Und auch mich ärgert der Gassi-Dreck und Hunde die leiden. Aber Diskussionen mit Tierhaltern sind umsonst und eskalieren fast immer. Die meinen dass sie sich für Tiere einsetzen obwohl sie ihnen schaden und am Ende vermischen sie dann Themen wie dass der Mensch doch das viel schlimmere Wesen sei aber Tiere doch niemanden was tun und und und. Immer die selbe Leier.

    Hier gibt's übrigens auch ein Forum aber nicht zu Teneriffa:
    https://www.gegenhund.org/

    Und wenn du es mal mit Humor versuchen willst:
    https://www.kotundkoeter.de/

  20. Nach oben    #20

    aus Teneriffa
    33 Beiträge seit 08/2014
    Gracias
    3
    Wie recht du hast.
    Das ist auch meine Meinung.

  21. Nach oben    #21
    Avatar von Rainer
    52 Jahre alt
    618 Beiträge seit 11/2010
    Gracias
    157
    Zitat Zitat von Hola Beitrag anzeigen
    Wem es hier nicht gefällt auf der Insel der kann doch wieder auswandern
    Richtig lesen, denn: Hier beschwert sich ein Urlauber! Deren Bedeutung für die Insel sollte jedem klar sein. Die genannten Probleme sind real und ernst zu nehmen. Auch von meinen Gästen wurde ich schon mal auf den üblen Gestank und die ekeligen Gehwege in Adeje, Las Galletas und El Médano angesprochen.

  22. Nach oben    #22

    aus 56587 Oberhonnefeld-Gierend
    5 Beiträge seit 09/2017
    Gracias
    1
    Jeder Hund besitzt mehr Intilligenz als Sie!
    Unglaublich so etwas zu lesen.....

  23. Nach oben    #23
    Forumsleitung Avatar von Teneriffaforum
    60 Beiträge seit 04/2010
    Zitat Zitat von Geißbock60 Beitrag anzeigen
    Jeder Hund besitzt mehr Intilligenz als Sie!
    Es heißt Intelligenz und hier wird nicht beleidigt!

  24. Nach oben    #24
    abgemeldet
    aus Karlsruhe
    208 Beiträge seit 09/2015
    Gracias
    9
    Ich find's gut das Thema mal deutlich beim Namen zu nennen und offen zu lassen. Sicherlich auch bisschen überzogen formuliert vom Themenersteller.

    Regt jedenfalls zum Nachdenken an.

  25. Nach oben    #25

    aus adeje
    99 Beiträge seit 08/2012
    Gracias
    12
    Im Grunde hat Caminante ja Recht, nur dass er es etwas krass formuliert hat.

  26. Nach oben    #26

    aus La Orotava
    58 Beiträge seit 04/2014
    Gracias
    11
    Ich lebe mit meiner Familie und 3 Hunden auf einer 12.000 qm Finca und bin Hundehalter mit Leib und Seele. Einige Anmerkungen des Threaderstellers sind sicherlich richtig und nicht alle Hundhalter sind wirklich geeignet, Hunde zu halten.

  27. Nach oben    #27

    54 Jahre alt
    aus Baden-Württemberg, Puntillo del Sol
    18 Beiträge seit 11/2013
    Gracias
    2
    Ich bin kein Hundehalter, und auch schon mal genervt gewesen von Dreck und Lärm. Die große Masse jedoch hält ihre Hunde ordentlich und sorgt dafür, dass die Mitmenschen nicht von ihnen belästigt werden. Leben und leben lassen - ein bisschen Toleranz wäre da nicht verkehrt. Es wird immer Menschen geben, die keine Rücksicht auf andere nehmen - mit oder ohne Hund.

  28. Nach oben    #28
    Avatar von Rena1
    aus Schneewittchenstadt
    18 Beiträge seit 07/2018
    Gracias
    1
    Zitat Zitat von Rainer Beitrag anzeigen
    Richtig lesen, denn: Hier beschwert sich ein Urlauber! Deren Bedeutung für die Insel sollte jedem klar sein. Die genannten Probleme sind real und ernst zu nehmen. Auch von meinen Gästen wurde ich schon mal auf den üblen Gestank und die ekeligen Gehwege in Adeje, Las Galletas und El Médano angesprochen.
    Da haben Deine Gäste schon recht, ist mir auch überall dort sehr unangenehm aufgefallen. Und einen Weg habe ich in besonders übler Erinnerung, der neben dem Hotel RIU Buena Vista. Vor lauter Tretminen musste man diesen förmlich im Zickzackkurs hinunter gehen. Ein ekliger Sch...haufen nach dem anderen, ganz zu schweigen von den ganzen angepissten Laternen. Scheint eine sehr beliebte Gassistrecke zu sein. Hier ist aber der Hundehalter für mich der Schuldige, der den Dreck seines Lieblings nicht ordentlich entsorgt.
    Ich bin kein Hundehasser, aber in einigen Punkten hat der Themenersteller schon recht.

  29. Nach oben    #29
    Avatar von Hola
    489 Beiträge seit 11/2013
    Gracias
    47
    Genau so ist es ....wer ist schuld nicht das Tier sondern immer der Mensch
    In Santa Cruz oder auch in Madrid und anderen Städten hat man Plastikbeutel und sprühflasche dabei
    Man kann seinen Hund erziehen wo er hinmacht
    Der Mensch ist verantwortlich für alles was er tut und macht

  30. Nach oben    #30
    Avatar von nadine lenz
    aus neu in TF
    10 Beiträge seit 07/2016
    Gracias
    1
    Schade, dass du so negativ und undifferenziert bist und wahrscheinlich auch deine eigene Gründe dafür hast(habe Mitgefühl und Respekt davor). Das Leben ist viel schöner, einfacher, wenn man alle Lebewesen respektiert und täglich dafür etwas tut, dass dieser Erde mit eigenem Tun ein kleines Bischen besser wird. Leider geht dein Beitrag nicht in dieser Richtung, es macht nur traurig, dass es Menschen wie dich gibt, die nicht selbst richtig leben und nicht leben lassen können. Als Tip: schaue dir Hundewelpen an und vieleicht wird dein Herz weicher werden, das wünsche ich dir.

  31. Nach oben    #31
    Avatar von Thusnelda
    aus Westfalen / Icod de los Vinos
    67 Beiträge seit 02/2018
    Gracias
    11
    Zitat Zitat von nadine lenz Beitrag anzeigen
    Schade, dass du so negativ und undifferenziert bist und wahrscheinlich auch deine eigene Gründe dafür hast(habe Mitgefühl und Respekt davor). Das Leben ist viel schöner, einfacher, wenn man alle Lebewesen respektiert und täglich dafür etwas tut, dass dieser Erde mit eigenem Tun ein kleines Bischen besser wird. Leider geht dein Beitrag nicht in dieser Richtung, es macht nur traurig, dass es Menschen wie dich gibt, die nicht selbst richtig leben und nicht leben lassen können. Als Tip: schaue dir Hundewelpen an und vieleicht wird dein Herz weicher werden, das wünsche ich dir.
    Das hast du schön geschrieben, Nadine, danke!

    Gesendet mit der Teneriffaforum-App.

  32. Nach oben    #32
    Avatar von Rhapsody
    33 Jahre alt
    aus Adeje - in den Bergen ;)
    26 Beiträge seit 09/2016
    Gracias
    6
    Uff, schaue ich doch regelmäßig in diesem Forum vorbei und habe hier schon viele gute Ratschläge erhalten, bin ich über diesen Beitrag doch mehr als schockiert.

    Die genannten Probleme treffen sicherlich zu. Ja, ich bin auch Hundehalter und habe hier bei uns schon einige Diskussionen mit anderen Hundehaltern ausfechten müssen. Ständig kommen einem Hunde unangeleint entgegengerannt, keiner denkt auch nur darüber nach die Hinterlassenschaften ihrer Hunde wegzumachen, Nachbarshunde kommen zu uns und keiner ruft sie zurück und einmal wurde unser Hund in unserem zu Hause von einem Anderen angefallen und ziemlich übel verletzt... Dennoch ist eine Sache dabei ganz klar: Nicht die Tiere sind daran Schuld, sondern die Menschen.
    Bußgelder gibt's hier übrigens auch.

    Was ich hier in dem Thread allerdings wirklich "unter aller Sau" finde, ist die Art und Weise WIE hier kommuniziert wird. Besonders seitens des Threaderstellers. Ich bin hier unter euch sicher noch ein Kind, dennoch fühle ich mich alt genug um zu sagen, dass solche Worte, auch wenn ich sie definitiv nachvollziehen kann, absolut respektlos anderen Menschen gegenüber sind. Ich verstehe den Ärger, besonders wenn man als Urlauber hier her kommt und die Insel genießen möchte, aber was bitte schön bringt es einen solch hasserfüllten Beitrag zu veröffentlichen, außer Wut und Unverständnis auf sich zu ziehen? Wird sich dadurch was ändern? Mit konstruktiver Kritik erreicht man, meiner Meinung nach, wesentlich mehr. Mir tut es Leid, dass du solch negative Erfahrungen auf dieser tollen Insel machen musstest, trotzdem möchte ich dir den Ratschlag geben mit weniger Hass durchs Leben zu schreiten.

    Ich schließe mich voll und ganz dem Beitrag von Nadine Lenz an. Es lebt sich besser und glücklicher wenn man positiv durchs Leben geht und nicht von Hass erfüllt auf andere Menschen los geht und sie massiv beleidigt. Ich kann verstehen, dass man seinen Ärger manchmal einfach mal rauslassen muss. Denke aber doch, dass dies durchaus freundlicher möglich ist.

    Ich wünsche dir jedenfalls, dass du nicht noch mehr schlechte Erfahrungen machen musst und einen Ort für dich findest wo dich die "dummen, perversen Hundefetischisten" nicht stören werden.

  33. Nach oben    #33
    Avatar von Caminante
    94 Beiträge seit 08/2012
    Gracias
    9
    An dieser Stelle möchte ich mich noch ein letztes mal kurz zu Wort melden:

    Natürlich erweichen kleine Hundewelpen auch mein Herz. Ich finde auch andere Tierbabys niedlich. Schweineferkel sind auch niedlich aber sie schmecken auch gut. Hunde wurden vom Menschen einst auch zweckorientiert gezüchtet, sind heute aber nur noch bemitleidenswerte Kreaturen, welche in einer aufgeklärten Gesellschaft im urbanen Bereich gar nicht mehr gebraucht werden, da sie dort völlig nutzlos sind und Mitmenschen belästigen. Wer sich Hunde als Haustier anschafft, wird diesen domestizierten Raubtieren niemals auch nur ansatzweise eine artgerechte Haltung gewährleisten können und nimmt Schmerzen, Mutationen, körperliche und geistige Behinderung in Folge der Überzüchtung billigend in Kauf.

    Wer ausgesetzte Hunde z. B. aus den überfüllten Tierheimen aus Mitleid aufnimmt, um ihnen einen schönen Lebensabend zu bereiten, sich verantwortungsvoll verhält und eine kritische Grundhaltung vertritt, wird von mir auch respektiert. Alle anderen Halter, die sich Hunde bewusst zulegen, sind keine Tierfreunde sondern perverse, egoistische Tierfetischisten. Dass ich Hunde inzwischen irgendwie hasse, hat sich diese Hunderhalterfraktion selbst zuzuschreiben. Ich wünschte es mir anders.

    Ich bedanke mich für alle kritischen Kommentare, welche ohne Beleidigungen auskommen.


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