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Thema: Stromnetz auf Teneriffa?

  1. #1
    Avatar von Nespresso
    aus Zürich
    70 Beiträge seit 05/2017
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    Stromnetz auf Teneriffa?

    Hoi zäme,

    wie stabil ist denn das Stromnetz auf Teneriffa. Gibt es örtliche Unterschiede? Ist ein autonomer Stromgenerator empfehlenswert?
    Ich bin am überlegen ob es sinnvoll wäre einen Generator mit APS Steuerung zum Hausanschluss zu schalten, falls es öfter mal Stromunterbrüche gibt.

    Eure Erfahrungen dazu?

    Liebe Grüsse
    Nespresso

  2. Nach oben    #2
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.389 Beiträge seit 07/2013
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    Ich wohne auf dem Land in den Bergen, ab und zu gibt es bei Sturm und Unwetter mal einen Stromunterbruch der vielleicht einen halben Tag dauert. Wir haben einen Notstromgenerator benötigt hatten wir ihn erst einmal. Kochen können wir im Notfall mit Gas oder wir gehen ins Restaurant essen.


  3. Nach oben    #3
    Avatar von Nespresso
    aus Zürich
    70 Beiträge seit 05/2017
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    Mit Gas kochen ist eh meine bevorzugte Variante und dass Ihr ggf. Essen geht kommt mir auch bald sehr entgegen ;-)

  4. Nach oben    #4
    Avatar von ThomasHerzog
    55 Jahre alt
    aus EL Sauzal + Hanau
    96 Beiträge seit 12/2015
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    Seit Dezember 2015 wohne ich nun auf der Insel (9 Monate Güimar, danach in El Sauzal) und wir hatten in der Zeit ev. drei mal einen Stromausfall. Ich habe alle Geräte mit extra Überspannungsschutz ausgestattet und die Server mit einer USV - aber das mache ich als paranoider IT'ler auch in Deutschland - gut dort sind nicht alle Geräte im Haus abgesichert. Zusätzlich haben wir im Haus Vorsicherungsautomaten von Dehnert (haben wir in Deutschland ebenfalls), die pro Phase alles oberhalb von 280 Volt "blocken" - also nur bei einem direkten Blitzeinschlag in unmittelbarer Nähe überfordert wären. Passiert ist mit diesen Vorkehrungen bis dato nichts.
    Stromschwankungen und kurze Peaks sind langfristig der Tot von Elektrogeräten und mit entsprechenden Filtern kann man diesen Effekt abmildern, Sicherungen sind dafür ungeeignet. Deshalb der Überspannungsschutz. Mir sind die Schwächen und Stärken der einzelnen Systeme durchaus klar, d.h. also man könnte mit entsrechendem Aufwand durchaus einen besseren Schutz erzielen, aber wenn es trotzdem mal einen Schaden gibt, deckt den die Elektroversicherung.

    Soweit ich gelesen habe, ist die Stromversorgung relativ zentral organisiert und es gibt neben Solar und Windenergie nur das eine Ölkraftwerk in Las Caletillas bei Candelaria. Vor Jahren hat es wohl mal einen Strommast bei einem Sturm ungünstig erwischt und es gab für die ganze Insel einen längeren Ausfall. Nur bei solchen Ausfällen wäre ein Generator hilfreich, eine vernünftige Überspannungsabsicherung ersetzt er keinesfalls. Im Hinblick auf Anschaffungs- und Wartungskosten für einen Generator denke ich, ist der nur gerechtfertigt, wenn es um Krankenhäuser, Infrakstrukturunternehmen, Fahrstühle, ev. die Landwirtschaft (z.B. Kuhmelkmaschinen) geht. Man bräuchte bei einem Generator ja auch noch genug Benzin und das in den Mengen zu lagern, die zwei, drei Tage oder mehr überbrücken, ist bei den hiesigen Temperaturen auch nicht so ohne und bedarf ggf. sogar einer Genehmigung.
    Bei einer Finca könnte ja Wind- (Kleinwindkraftanlagen) und Solarenergie mit ein paar Akkus einen Puffer für die wichtigsten Dinge bilden und zusätzlich noch Stromkosten sparen, also zwei Fliegen mit einer Klappe. Wäre nur so eine Idee.

  5. ThomasHerzog´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  6. Nach oben    #5
    Avatar von Nespresso
    aus Zürich
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    Guter Input

    Hi Thomas,

    das Thema Überspannungsschutz hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Danke!
    Da muss ich mir also auch Gedanken drum machen, wenn die Stromlieferung schwankend ist auf Teneriffa.
    Du hast glaube ich ein falsche Bild vom geplanten Generator. Ich denke da eher an einen mobilen Generator mit 4 bis 6 kW Dauerlast und automatischem APS ( Also automatisches Anspringen, wenn der Strom in die Knie geht. ) Die bekommt man schon zwischen 3 und 5 TEUR
    Da ich Anfangs noch ein paar Projekte Remote mache, wäre es doof wenn der Rechner ausgeht wenn ich gerade auf Serversystemen des Kunden arbeite. Für dich sicherlich nachvollziehbar ;-)

    Gruss
    Nespresso

  7. Nach oben    #6
    Avatar von ThomasHerzog
    55 Jahre alt
    aus EL Sauzal + Hanau
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    21
    Hallo Nespresso,

    denk daran, dass Du dann auch eine USV brauchst, welche die Zeit zwischen Stromausfall und Bereitstellung durch den Generator überbrückt (5 Min. reichen erfahrungsgemäß). Wenn es nur um Deine(n) Rechner geht, bekommst du für weniger als die 3 bis 5 Tausend Eur auch eine dicke USV mit 1-4 Stunden standby (kommt natürlich darauf an, was dahinter hängt). Wenn es eine ordentliche Online-USV (bzw. VFI-USV) ist, filtert die auch alles bis auf einen direkten Blitzschlag. Bevor ich jetzt zu weit aushole und alle langweile: ich habe das Zeug über 20 Jahre lang verkauft und konzipiert (die größte Anlage war mal eine 45 KVA USV), wenn du Hilfe brauchst, schicke eine PN - ich helfe gerne.

    MFG

    Thomas

  8. ThomasHerzog´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  9. Nach oben    #7

    107 Beiträge seit 06/2015
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    Zum Thema Stromunterbrechung im Allgemeinen.

    Eine USV (Akkubetrieb) soll üblicher Weise nicht die Stromversorgung sichern sondern entweder den Servern ein geregeltes "Runterfahren" ermöglichen oder die Zeit überbrücken bis die interne Stromversorgung - sprich der Diesel/Generator anspringt. Nur - wer betreibt schon ein eigenes Rechenzentrum zu Hause auf Teneriffa? Wer nicht gerade sein Geld in der IT verdient und "hochwichtige" Daten auf seinen Servern am Laufen hat wird das nicht benötigen.
    Eine "Vorrangschaltung" mit angeschlossenem Moppel (Generator) macht durchaus Sinn wenn man eine Tiefkühltruhe sein Eigen nennt. Sonst ist das Zeug, was sich darin befindet nämlich hin. Wichtig dabei ist das der Moppel von alleine anspringt - also "merkt" das der externe Versorger weg ist. Sonst hilft es nicht wenn man nicht zu Hause ist. (Da gibt es einen schönen, abgewandelten Spruch eines Feuerlöscherherstellers dazu der hier auch 1A passt: "Hast Du Minimax im Haus bekommst Du jedes Feuer aus. Wenn Du nicht zu Hause bist ist Minimax der letzte Mist").
    Das Ganze muss auch im Verhältnis zu den aufgewendeten Kosten stehen.
    Ich denke wer nicht gerade ein Rechenzentrum in den heimischen vier Wänden betreibt oder als Jäger halbe Wildschweine in der Truhe lagert ist mit einer guten Taschenlampe und notfalls einem kleinen Baumarktmoppel, den man auch mal zum Heimwerken benutzen kann, optimal aufgestellt.
    Das ist Teneriffa und nicht der südwestliche Aussenbezirk von Mombasa. Lasst die Kirche im Dorf!
    ;-)

  10. Nach oben    #8
    Avatar von ThomasHerzog
    55 Jahre alt
    aus EL Sauzal + Hanau
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    @Luigi
    Recht hast Du: Eine USV den Zeitraum bis zum Starten des Generators überbrücken oder zum Herunterfahren der Geräte dienen sollte (und eine Online-USV eben noch zum Strom filtern). Also sollte eine USV ausreichen, auch wenn man einen Server betreibt. Man darf ja nicht vergessen, bei einem inselweiten Stromausfall sind ja nicht nur die eigenen Geräte betroffen, es ist die gesamte Infrastruktur betroffen. Ob man dann also überhaupt noch eine Internetverbindung nach "Auswärts" aufbauen kann, ist eher unwahrscheinlich (außer man betreibt die Dafü via Sattelit). Nur wenn man im eigenen Netz dauerhaft arbeiten muss, dann braucht man einen Generator. USV und Generator müssen dann aber stark genug sein, um alle Geräte, von Server über Kühlung, Monitore, Switche usw. zu betreiben. Das wird schnell richtig teuer. Das angesprochene Kosten-Nutzen-Verhältnis.

    Übrigens haben Tiefkühltruhen heute in der Regel 24 bis 48 Stunden Haltezeit, d.h. bis der Taupunkt erreicht wird (bei geschlossenen Türen) - können sie das nicht, sind sie schlecht isoliert und sind Stromfresser - also besser diese austauschen als dafür einen Generator kaufen (für die Gastronomie, wo die Türen ja ständig auf und zu gehen gilt natürlich etwas anderes und dort wo Kühlketten eingehalten werden müssen).

  11. Nach oben    #9
    Avatar von Nespresso
    aus Zürich
    70 Beiträge seit 05/2017
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    7
    Mir geht es tatsächlich nur um Licht, meinen PC und die Internet - Infrastruktur die ich via Satellit zu schalten gedenke.
    Insofern eine USV für das IT Equippement und einen Generator der sich selbständig einschaltet.

    Merci ;-)

  12. Nach oben    #10
    Avatar von heinz1965
    54 Jahre alt
    aus Paraguay
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    14

    Stromnetz

    Wer auf eine tolle Internetverbindung angewiesen ist , wird im Kuestenbereich und dort in der Naehe von Santa Cruz bleiben. Dort ist auch die Stabilitaet der Stromversorgung gegeben. Sollte diese bei einem grossen Unglueck oder Unwetter länger ausfallen, fehlt auch der Rest der Infrastruktur, da alles irgendwie mit Strom gesteuert b.z.w. betrieben wird.
    Wer in die Berge zieht hat in der Regel kein stabiles oder gar schnelles Internet und ggf. bringt dort der Postboote die e-mails.
    Dort sind laenger andauernde Stromausfaelle durchaus denkbar, da bei einer Havarie sicherlich die Ballungszentren Reparatur Vorrang haben.
    Auch dort reicht ein gasbetriebenes Notstromagregat, da diese relativ leise sind. Wird das Gas nicht verbraucht, laest es sich zum kochen verwenden. Gelagerter Diesel wird von Bakterien zersetzt und auch Benzin ist nicht ewig lagerfaehig.
    Ob das Notstromagregat selber startet duerfte unerheblich sein. Wenn das Radio nicht mehr spielt oder das Licht ausgeht kann man es auch selber starten. Ein Ueberspannungsschutz in den verschiedensten Varianten ist immer dann sinnvoll , wenn teure elektronische Geraete angeschlossen werden.
    Interessanterweise haben Blei Akkus, wie sie in Autos verwendet werden hier eine geringere Lebensdauer. Die Sommer Hitze scheint denen mehr zuzusetzen als in anderen Laendern die winterliche Kaelte....

  13. Nach oben    #11
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.389 Beiträge seit 07/2013
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    Zitat Zitat von Nespresso Beitrag anzeigen
    Mir geht es tatsächlich nur um Licht, meinen PC und die Internet - Infrastruktur die ich via Satellit zu schalten gedenke.
    Insofern eine USV für das IT Equippement und einen Generator der sich selbständig einschaltet.

    Merci ;-)
    Wir haben Internet über Satellit mit Quantis.es. Einen schnellen Zugang wirst Du nie haben, dafür weniger Ausfälle als über das Kabel.

  14. Nach oben    #12

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    Zitat Zitat von Platano Beitrag anzeigen
    Wir haben Internet über Satellit mit Quantis.es. Einen schnellen Zugang wirst Du nie haben, dafür weniger Ausfälle als über das Kabel.
    Jetzt bin ich ja neugierig geworden, was heißt denn schnell? Vor allem beim upload wäre das mal spannend für mich. Bisher habe ich auch gehört, das es ohne Kabel eher instabil sein soll, zumindest bei so Dingen wie Air-Fibre etc.

    Da ich beruflich auf stabiles und einigermaßen schnelles Internet angewiesen bin wäre ich für Info's dankbar.

  15. Nach oben    #13
    Avatar von ThomasHerzog
    55 Jahre alt
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    Also in Güimar und in El Sauzal haben wir Fibre to the Desk = Glasfaser bis zum Anschluss. Stabil und 300 MBit - na gut es sind meist nur 230 bis 280 MBit ;-). In Puerto gibt es das auch. Einfach mal bei Movistar anfragen. Auch von Antworten wie gibt es erst in 5 - 10 Jahren nicht verunsichern lassen. Das haben wir im Frühjahr 2015 über Guimar als Info bekommen. Egal Anschluss gebucht, 2 Monate später kam der Anruf, ob wir noch Interesse an Fibre hätten und zwei Tage später gab es dann den Anschluß!

  16. Nach oben    #14

    7 Beiträge seit 01/2017
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    Zitat Zitat von ThomasHerzog Beitrag anzeigen
    Also in Güimar und in El Sauzal haben wir Fibre to the Desk = Glasfaser bis zum Anschluss. Stabil und 300 MBit - na gut es sind meist nur 230 bis 280 MBit ;-). In Puerto gibt es das auch. Einfach mal bei Movistar anfragen. Auch von Antworten wie gibt es erst in 5 - 10 Jahren nicht verunsichern lassen. Das haben wir im Frühjahr 2015 über Guimar als Info bekommen. Egal Anschluss gebucht, 2 Monate später kam der Anruf, ob wir noch Interesse an Fibre hätten und zwei Tage später gab es dann den Anschluß!
    Ja in Acoran haben wir auch 300 MBit .... allerdings wollen wir umziehen und es ist noch nicht ganz klar wohin. Deshalb hätte ich auch gerne Infos zur SAT Lösung.

    Ob 2 Monate oder 2 Jahre macht für mich keinen unterschied .... Ich bin dann schon ab sofort darauf angewiesen.

  17. Nach oben    #15
    Avatar von Platano
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    Zitat Zitat von wonderer Beitrag anzeigen
    Jetzt bin ich ja neugierig geworden, was heißt denn schnell? Vor allem beim upload wäre das mal spannend für mich. Bisher habe ich auch gehört, das es ohne Kabel eher instabil sein soll, zumindest bei so Dingen wie Air-Fibre etc.

    Da ich beruflich auf stabiles und einigermaßen schnelles Internet angewiesen bin wäre ich für Info's dankbar.
    Quantis.es ist stabil. Interessanterweise auch dann wenn bei Starkregen der TV Empfang nicht mehr funzt geht das Internet immer noch. Wenn Du mehr Infos willst meldest Dich am besten beim Kundendienst, nebst spanisch wird dort auch america english gesprochen.

  18. Nach oben    #16

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    Zitat Zitat von Platano Beitrag anzeigen
    Wir haben Internet über Satellit mit Quantis.es. Einen schnellen Zugang wirst Du nie haben, dafür weniger Ausfälle als über das Kabel.
    Man muss fairer Weise aber auch dazu sagen das die Latenz bei Internet über Sat unterirdisch ist. (Das ist halt technisch bedingt und unabhängig vom Betreiber und der Technik. Die Daten müssen halt nach oben und wieder zurück und werden dann irgendwo in einer "Relaisstation" eingespeisst). Wer Antwortzeiten von 600-800ms akzeptiert für den ist das OK. Ich will die Lösung nicht schlecht reden. Sie ist halt nur nicht für jeden etwas. Wer das Internet als Informationsmedium nutzt oder ab und an Bankgeschäfte macht den wird das nicht stören. Wer online Egoshooter zockt oder irgendwelche Anwendungen nutzt die zeitkritisch reagieren wird schreiend weglaufen.
    Mir würde es reichen zumal es den riesen Vorteil hat das man vom örtlichen Betreiber unabhängig ist. Wer eine Finca im Nirgendwo hat muss sich dann nicht mit dem angeboten Datenfeldweg und der Option auf den ganz grossen Anschluss begnügen der ganz bestimmt schon in 2 Jahren gebaut wird - vielleicht, möglicher Weise - wenn wenn wen wenn...

  19. Nach oben    #17

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    Zitat Zitat von Platano Beitrag anzeigen
    Quantis.es ist stabil. Interessanterweise auch dann wenn bei Starkregen der TV Empfang nicht mehr funzt geht das Internet immer noch. Wenn Du mehr Infos willst meldest Dich am besten beim Kundendienst, nebst spanisch wird dort auch america english gesprochen.
    Ich kenne die dort eingesetzte Technik nicht wirklich daher ein wenig "spekulatius".

    TV-Programm ist unidirektional / broadcarst. Hier sendet einer und viele empfangen. Wobei es dem Sender schei**egal ist ob das Gesendete auch ankommt.

    Internet ist i.d.r IP-Traffic. Das ist eine "gesicherte Verbindung" (meist Bidirektional und üblicher Weise unicarst). Der Empfänger prüft ob die angeforderten Datenpakete auch angekommen und heile sind. Wenn nicht fordert der Empfänger den Sender auf die Pakete erneut zu senden. Daher funktioniert dein Internet obwohl auf dem Fernseher nur noch das Armeisenrennen (rosa rauschen) zu sehen ist.
    so in etwa...
    ;-)

  20. Nach oben    #18

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    Zitat Zitat von luigi Beitrag anzeigen
    Wer Antwortzeiten von 600-800ms akzeptiert für den ist das OK. Ich will die Lösung nicht schlecht reden. Sie ist halt nur nicht für jeden etwas. Wer das Internet als Informationsmedium nutzt oder ab und an Bankgeschäfte macht den wird das nicht stören.
    Damit fällt das für mich flach, brauche das beruflich und da sind Latenzen in der Höhe leider nicht zu akzeptieren.

    Danke für die Info


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