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Thema: Grundstückskauf als Heimat für ein Wohnmobil

  1. #1
    Avatar von ukwlutze
    67 Jahre alt
    14 Beiträge seit 12/2014
    Gracias
    1

    Grundstückskauf als Heimat für ein Wohnmobil

    Hallo, ich bin neu hier und sehe, daß es hier viele Leute gibt, die richtig proffesionelle Hilfe geben können. Da ich für mich und meinem Wohnmobil eine Bleibe für die Wintermonate auf den Kanaren brauche, spiele ich mit dem Gedanken mir ein Grundstück zu kaufen und mein Wohnmobil und einen Container (für Gerätschaften) dort fest ,oder zeitweise zu stationieren. Sind eigentlich solche "Winterwohnideen" eigentlich zulässig?

  2. Nach oben    #2
    Avatar von Briefträger
    aus vormals Wuppertal, jetzt Hückeswagen
    742 Beiträge seit 01/2013
    Gracias
    78
    Wegen der etwas phlegmatischen Verhaltensweise der Ämter ja.
    In der Regel toleriert man dieses wenn der Besitzer offiziell einen Garten anmeldet.
    Oft wird sogar Stadtwasser und Strom geliefert.
    mfg
    Briefträger


  3. Nach oben    #3
    Avatar von ukwlutze
    67 Jahre alt
    14 Beiträge seit 12/2014
    Gracias
    1
    Das klingt doch vielversprechend, vielen Dank!
    Auf zur Grundstückssuche, habe ja ein halbes Jahr Zeit.

  4. Nach oben    #4

    aus Palm Mar
    9 Beiträge seit 12/2017

    Wohnmobil-Grundstück

    Zitat Zitat von ukwlutze Beitrag anzeigen
    Das klingt doch vielversprechend, vielen Dank!
    Auf zur Grundstückssuche, habe ja ein halbes Jahr Zeit.
    Hallo ukwlutze.
    Trage den selben Gedanken in mir mein Wohnmobil hierher zu bringen..Würde auch eine Immobilie erwerben,jedoch bin ich nicht bereit das angebotene ( meist Markler ) Preis/Leistungsverhältnis zu zahlen. Bin erst das 2.Mal zum überwintern hier,habe jedoch festgestellt dass es viel besser ist als
    überwintern bei Marbella oder in Portugal,da es dort einfach zwischen Dezember und Februar zu feucht und kalt wird.
    Bin an Erfahrungsaustausch mit dir und anderen Forumsmitgliedern interessiert.
    Gruß Ingolf

  5. Nach oben    #5
    Avatar von Hola
    508 Beiträge seit 11/2013
    Gracias
    52
    Der artikel war vom letzten Jahr ....und hier zahlt kein Käufer die Maklergebühren....wenn du was mietest schon

  6. Nach oben    #6
    Avatar von ukwlutze
    67 Jahre alt
    14 Beiträge seit 12/2014
    Gracias
    1
    Hallo, wir sind gerade wieder auf Teneriffa und hatten einige Angebote an Grundstücken und sind nach reichlicher Überlegung zu folgenden Schluß gekommen:
    Momentan ist ein schlechter Zeitpunkt zum Kaufen, die Preise sind einfach zu hoch. Bezahlbare Grundstücke gibt es nur noch in Höhenlagen, wo es zum Überwintern zu kalt ist. Dann kann ich auch in Portugal bleiben, kann jeden Tag Essen gehen
    und das- jahrelang.
    Alles was du an Immobilien hier erwirbst ist Gelände, oder bautechnisch nicht die Hälfte wert, es geht nur um die Lage, die aber sich ganz schnell durch Cabildoentscheidungen ändern kann.
    Das ist jetzt meine Meinung und nach 6 Winter, jeweils 6 Monate kann ich mir schon eine realistische Meinung bilden. Aber jeder muß das für sich entscheiden, denn jeder hat andere Anforderungen und Wünsche.
    Gruß Lutz



  7. Nach oben    #7

    100 Beiträge seit 06/2015
    Gracias
    49
    Zitat Zitat von Hola Beitrag anzeigen
    Der artikel war vom letzten Jahr ....und hier zahlt kein Käufer die Maklergebühren....wenn du was mietest schon
    Die Nummer mit den Maklergebühren würde ich so nicht ohne weiteres stehen lassen. Ja. Im Grunde ist das so. Aber letzendlich wird die Maklergebühr aber irgendwo eingepreist. Im Zweifel ist der Grundpreis dann höher. Zumindest anteilig wird man als Käufer indirekt immer noch einen Happen vom Maklerpreis abbekommen.
    Ausserdem kursieren immer wieder Geschichten über Makler die versuchen den Käufer auch noch mal "abzuziehen". Der Wahrheitsgehalt soclcher Storys lässt sich natürlich nicht prüfen. Gleiches gilt auch für bestimmte Steuern/Gebühren die eigentlich der Verkäufer zu zahlen hat.

  8. Nach oben    #8
    Avatar von Hola
    508 Beiträge seit 11/2013
    Gracias
    52
    Wenn jemand wirklich an einer Immobilie interessiert ist dann kann man bei guten Maklern schon noch ein sümmchen rausschlagen ...und vielleicht werden auch ab und an die Maklergebühren draufgeschlagen aber das alles geklärt werden
    Klar braucht man seriöse Makler das ist Voraussetzung....aber die gibt es hier...
    Habe 3 mal Immobilien hier gekauft und mir sehr sehr viel angesehen und verschiedene Makler gehabt ....keine deutschen
    Und war immer sehr zufrieden
    Was du unter bestimmten Steuern und Gebühren bezeichnet weiß ich zwar nicht aber es wird ja entweder durch den Makler oder Notar geprüft...ca.10 Prozent vom Kaufpreis muss man für alles noch dazu rechnen

  9. Nach oben    #9
    Avatar von Chico
    aus Rhein Main Gebiet + Candelaria Provinz Santa Cruz de Tenerife /Alcalá
    10 Beiträge seit 11/2017

    Camping auf Teneriffa

    Hallo, sitze gerade am Playa von Candelaria und habe darüber nachgedacht, warum eigentlich nicht hier überwintern im WoMO.
    Uwe und andere haben ja auch die Idee gehabt. Aber ist es nicht zu teuer jedes mal anzureisen und wieder abzugreisen.
    Hier einen Stellplatz oder eine Unterstellmöglichkeit zu haben wäre gut. Lehrstehende Hallen gibt es ja genug.
    Bin an einem Austauch interessiert.
    Chico

  10. Nach oben    #10

    100 Beiträge seit 06/2015
    Gracias
    49
    Zitat Zitat von Hola Beitrag anzeigen
    Was du unter bestimmten Steuern und Gebühren bezeichnet weiß ich zwar nicht aber es wird ja entweder durch den Makler oder Notar geprüft...ca.10 Prozent vom Kaufpreis muss man für alles noch dazu rechnen
    Ich hatte das nach meinem ersten Versuch mal alles zusammen geschrieben. Ich musste auch suchen bis ich es wieder gefunden hatte. Da der Admin ab und an aufräumt werden die Beiträge mitunter anders eingeordnet...

    Da steht der ganze Steuerkram(ab Kapitel 3 oder 4):
    https://www.teneriffaforum.de/showth...ll=1#post21203

  11. Nach oben    #11

    13 Beiträge seit 01/2018
    Gracias
    1
    Die Preise, ob Immobilie oder Grundstück, sind verständlicherweise Wunschpreise! Machen Sie ein Angebot und setzen eine Frist von wenigen Tagen. So klappt es, oder auch nicht. Die komplette Abwicklung übertragen Sie Profis, wie zum Beispiel AbisZ in Puerto de la Cruz.

  12. Nach oben    #12

    aus Palm Mar
    9 Beiträge seit 12/2017

    Imobilien/ Grundstückserwerb

    Hallo an alle Forumsmitglieder.
    Meine 6 Wochen hier auf Teneriffa gehen morgen zu Ende.Ich habe in dieser Zeit 22 Termine für Wohnungs/Haus und Grundstücks-
    Besichtigungen hinter mir. Alle zentral gelegenen (Infrastuktur wie Lebensmittelgeschäfte,Restaurants,Kneipen) Angbote waren z.B.
    38m2 -2ZKB-Wohnhöhlen für 150 000€, oder 3 ZKB- 80m2 für 130 000€ in statisch zweifelhaftem Gebäudezustand, Häuser welche angeblich noch keine 5 Jahre erstellt sind, der rostende Baustahl jedoch schon den Beton von der Tragstützenkonstruktion sprengt
    (330 000€ ). Gründstücke -125m2 für 55000 € erste Reihe in Abades auf welches man ein 65 m2 Haus auf 1,5 Stockwerke verteilt bauen dürfte, 240m2 Grundstück oberhalb von las Americas mit ca 2000m3 Felsaushub für 165 000€. In Deutschland würde das abbrechen der Felsen und ausheben der Baugrube bei weitem den Grundstüchswert überschreiten.
    Natürlich gibt es außerhalb gelegene Imobilien welche etwas preiswerter sind, jedoch meist benötigt man dann ein allradgetriebenes Fahrzeug und muss abends mit der Alaska Daunenjacke im Wohnzimmer mit einer Tasse Tee zum Hände wärmen sitzen,da keine Heizung ,Doppelverglasung etc.vorhanden. Da auch bei diesen Imobilien der Einstiegspreis zu hoch als auch die Bauausführung zu schlecht war, hätte die nachträgliche Verbesserung trotz der angeblich viel günstigeren Löhne keinen Sinn gemacht.
    Als alternative dachte ich eine Deutsche Baufirma im Norden zu kontaktieren um mir ein Angebot für einen Neubau nach deutschen Baustandards machen zu lassen. Der Chef teilte mir mit das dies ohne Probleme möglich sei, jedoch nicht für normales Geld.
    Da diese Firma mit höherwertigeren Bauprodukten wie Styroporsystemdecken aus Deutschland, Doppelglaselemente aus Polen und Holzkonstuktionen aus irgendwo in Europa handelt, ist ganz klar dass die höherwertigeren Materialien einen höheren Preis kosten.
    Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann, dass jemand der seit Jahrzehnten hier vorort eine Baufirma betreibt,keine Orientierungssumme ( z.b. 1000€/m2 Wohnfläche für Teneriffastandard und 1500€ für deutschen Standard ) geben kann.
    Da ich selbst Dienstleistungen am Bau anbiete weis ich dass eine Kostenrechnung erst nach Erstellung eines Leistungsverzeichnisses
    möglich ist, jedoch muss ich als solventer Ansprechpartner wenigstens eine Preisorientierung abgeben.
    Fazit: Komme im Oktober wieder,bleibe 6 Monate und hoffe in dieser Zeit eine Lösung zu finden.
    Würde mich über Informationen und Erfahrungsaustausch freuen. Wäre auch für ein Gemeinschaftsprojekt wie z.B. Doppelhaus oder Mehrfamielienhaus in Eigenerstellung zu haben.
    Grüße an alle Ingolf

  13. Nach oben    #13
    Avatar von Hola
    508 Beiträge seit 11/2013
    Gracias
    52
    Das ist super geschrieben...ja sowas in der Art habe ich auch hinter mir bei mir waren es damals 1.immobilie 65 Besichtigungen
    Bei der 2. 1 Besichtigung und am nächsten Tag Kauf
    Und jetzt bei der letzten purer Zufall .....
    Alles Schnäppchen und bis auf eine keine bereut
    Man muss Geduld haben viel im Internet recherchieren und irgendwann klappt es dann ....
    Viel Glück

  14. Nach oben    #14
    Avatar von Sophia
    19 Beiträge seit 11/2016
    Hallo Ukwlutze,
    seit deinem Beitrag ist einiges an Zeit vergangen. Was für ein schönes Vorhaben. Habe ebenfalls ein Wohnmobil und möchte einige Zeit auf Teneriffa damit verbringen. Darf ich fragen, ob du inzwischen deine Idee umsetzen konntest? Und wenn ja, wie? Hast du ein geeignetes Grundstück zur Pacht/Kauf gefunden? Hast du eventuell einen Tip, wo man danach suchen kann?
    Würde mich sehr freuen, von dir zu hören. Gerne auch als PN. Kann ich leider selber nicht schicken.
    Danke und eine gute Zeit

  15. Nach oben    #15
    Avatar von Chico
    aus Rhein Main Gebiet + Candelaria Provinz Santa Cruz de Tenerife /Alcalá
    10 Beiträge seit 11/2017
    Hallo TF Fans, es geht voran lese ich. Aber mit dem Grundstück für mobile Einheiten happert es noch. Habe bei meinem letzen Besuche 2019 die Campingplätze angeschaut. Ist auch nicht der Renner und ganz schön teurer, das lohnt nicht für länger Zeit, vor allem wenn man die Anfahrt mit einrechnet und dagengen hält: Flug 150 € pro Nacht ein Zimmer ca. 20 Euro oder günstige Wohnung. Habt Ihr noch gute Ideen.
    Chico

  16. Nach oben    #16

    4 Beiträge seit 07/2020

    Grundstück erwerben für mehrere Wohnmobile und Wohnwägen

    Hallo, ich möchte einen Vorschlag machen, da ich auch auf der Suche nach einer Unterkunft bin über Winter.
    Ich bin schon einige Jahre hier und suche auch weiter nach einem bezahlbaren Platz.
    Wir könnten uns zusammentun und einen deutschen Campingplatz eröffnen für Dauercamper.

    Ich selbst wohne in Deutschland auf einem Campingplatz auf dem es so ähnlich läuft.
    Wir bezahlen 100€ im Monat für 150qm plus Nebenkosten.
    Nasszellen, Waschmaschinen und ein Kiosk ist auch dabei.
    Bei uns gibt es die Möglichkeit einen Wohnwagen oder Mobil zu stellen oder ein Mobilhaus aus Holz.

    Ich kenne eine gute Rechtsform dafür, die ich hier kennengelernt habe.
    Eine GmbH wird gegründet, die den Platz kauft. Wir Mieter geben der GmbH eine Darlehen, das mit Zins zurückgezahlt wird.
    Die GmbH haftet und ist Eigentümer, damit gibt es zu diesem Thema keinen Streit unter den Beteiligten.
    Das Darlehen bekommt man wieder zurück bezahlt.
    Jeder dort zahlt Miete, bzw Pacht für seinen Platz.
    Das Geld geht an die GmbH, die wiederrum davon die Kosten und Darlehen zurückzahlt.
    Jemand verwaltet den Camping Platz und kann, wenn gewünscht die Unterkünfte von uns an Gäste vermieten über den Sommer.
    Ich freue mich auf rege Diskussion.
    Bioflor

  17. Nach oben    #17
    Avatar von pegeko
    aus Nordküste
    74 Beiträge seit 09/2017
    Gracias
    24
    Viel Spass
    https://asesorias.com/empresas/como-...ionar/camping/

    wie jetzt auf La Palma (für 2,3 Millionen Euro), baut auf den Kanaren in der Regel das Cabildo den Campingplatz und versteigert dann an einen Pächter.
    Manchmal vergeben sie eine Lizenz, die dann ebenfalls, öffentlich, versteigert wird - das ist dasselbe mit den Imbissbuden am Strand und den Sonnenliegen/Schirmverleihern. Es gibt eine Ausschreibung und man bewirbt sich, der mit dem höchsten Gebot gewinnt

  18. Nach oben    #18
    Avatar von Armin P.
    aus Kaufbeuren
    159 Beiträge seit 12/2018
    Gracias
    16
    Zitat Zitat von Bioflor Beitrag anzeigen
    Ich kenne eine gute Rechtsform dafür, die ich hier kennengelernt habe.
    Eine GmbH wird gegründet, die den Platz kauft. Wir Mieter geben der GmbH eine Darlehen, das mit Zins zurückgezahlt wird.
    Die GmbH haftet und ist Eigentümer, damit gibt es zu diesem Thema keinen Streit unter den Beteiligten.
    Das Darlehen bekommt man wieder zurück bezahlt. Jeder dort zahlt Miete, bzw Pacht für seinen Platz.
    Das Geld geht an die GmbH, die wiederrum davon die Kosten und Darlehen zurückzahlt.
    Jemand verwaltet den Camping Platz und kann, wenn gewünscht die Unterkünfte von uns an Gäste vermieten über den Sommer.
    Sehr ambitioniert aber auch genauso naiv.

  19. Nach oben    #19
    Avatar von orbayu
    125 Beiträge seit 09/2019
    Gracias
    53
    Sobald am Wohnmobil oder Container Strom und Wasser fest installiert sind, gilt das als "bien inmueble" , also Haus und muss allen Genehmigungen der Gemeinde entsprechen, also keinesfalls machbar auf Rustico oder Agrario deklariertem Grundstück, ansonsten Abriss oder /und dicke Multa.


    Es importante tener clara la definición de mobil home, ya que cualquier otro tipo de casa prefabricada que no sea movible, vaya anclada al suelo y cuente con la correspondiente cimentación, será considerada a todos los efectos como una vivienda convencional (bien inmueble).
    https://www.velezdorado.com/puedo-in...-home-parcela/


    Die Zeiten, auf denen man auf TF machen konnte, was man wollte, sind zum Glück lange vorbei.
    Und Catastro macht regelmäßig Luftaufnahmen und hält einem dann die Fotos unter die Nase, wenn auf einmal das Haus einen Pool hat oder über Nacht ein Stockwerk mehr.

  20. Nach oben    #20

    4 Beiträge seit 07/2020
    Danke für Deinen interessanten Vortrag, das hilft uns weiter zu kommen.
    Vielleicht wäre es einfacher ein Haus mit sanitären Anlagen zu haben auf die alle zugreifen können und keine Anschlüsse( Strom und Wasser) in den Wohnmobilen. Kennst Du Dich auch damit aus? Oder ist man hier im Forum per Sie?
    Es ist ja nichts damit verkehrt, dass kontrolliert wird, wir wollen ja auch keinen Schwarzbau errichten, sondern uns an die Inselgesetze halten.

  21. Nach oben    #21
    Avatar von atlanticview
    39 Beiträge seit 09/2014
    Gracias
    4
    Hallo,
    zum einen ist in Spanien eine SL ( wie GmbH, aber mit nur etwas über 3000.- € Haftungskapital) und auch für einen Campingplatz muss man eine Genehmigung haben.
    Ansonsten gab es auch schon mal Versuche mit sogenannten Gartenhäusern, meines Wissens nach alles in die Hose gegangen.
    Die besten Chancen hast du wenn du den Bürgermeister als Saufkumpan hast.
    War mal ein Bekannter der unterhalb von Guia de Isora eine Vermietfinca fast komplett illegal errichtet hatte.
    Seine Frau die Spanisch sprach (perfekt) kannte den Bürgermeister sehr gut............................................... ..............

  22. Nach oben    #22

    4 Beiträge seit 07/2020
    Hallo, ja mit Beziehungen ist einiges möglich. Wir versuchen unser Glück auf dem normalen, legalen Weg. Wir sind jetzt 5 Leute, davon wohnen schon 2 auf Teneriffa. Vielleicht finden wir auch eine gut geschnittene Finca in die wir einziehen können. Wir sind bereits auf der Suche.

  23. Nach oben    #23
    Avatar von Zauberin60
    aus Guargacho
    379 Beiträge seit 06/2017
    Gracias
    43
    Da gibt es eine Finca in Los Menores, knapp unter 100000,-
    Viel Arbeit.
    Angeblich ist ein Teil Urban, d.h. darauf dürftet ihr theoretisch was stellen.
    Aber fragt unbedingt beim Bauamt vorher nach ob das stimmt.
    Ist im Facebook Marketplace, finde da keinen Link.
    Ich kopier mal den Text:
    Finca rústica de 2.200m2 con una parte de 160m2 donde se puede construir vivienda de 2 plantas.

    Anexo la carretera general y con buenas vistas.

    PRECIO: 94.000€ Weniger lesen

    Maklerin: Zuzana Csaikova, Polnisch, würde ich sagen.
    Kenne sie glaub nicht, verdiene nix dran, ohne Gewähr.

    https://www.facebook.com/zuzana.csajkova.hbl

    Suerte.

  24. Nach oben    #24
    Avatar von atlanticview
    39 Beiträge seit 09/2014
    Gracias
    4
    Der Link zum Inserat und Maklerin:
    https://teneriferesidential.com/esta...menores-adeje/


    Beschreibung:

    Rustikales Grundstück von 2.200m2 mit einem Teil von 160m2, wo Sie ein 2-stöckiges Haus bauen können.

    Anhang die allgemeine Straße und mit guter Aussicht.

  25. atlanticview´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  26. Nach oben    #25
    Avatar von atlanticview
    39 Beiträge seit 09/2014
    Gracias
    4
    Den angebotenen Stellplatz habe ich gefunden, Medano ist allerdings weiter weg wie die Autobahn. Freudsche Fehleistung, ist der Platz für den angeblichen Campingplatz am Rande von Medano.

    So sieht das Grundstück für den Campingplatz bei Medano aus:
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken angeblicher Campingplatz Medano_3.jpg  

  27. Nach oben    #26

    13 Beiträge seit 03/2019
    Das ist ein sehr interessantes Thema. Kann man eigentlich überall (auf eigenem Grundstück) seinen Wohnwagen hinstellen? oder gibt es dabei Unterschiede in den verschiedenen Zonen zum Meer. Der direkte Küstenstreifen ist natürlich überall quasi staatliches Eigentum. Aber wie weit ins Land bzw wie hoch (an einer Steilküste) reicht diese öffentliche Zone
    Was für unterschiedliche rechtliche Zonen gibt es dabei? Zona urbana rustica ?
    Ein Engländer hat mir erzählt, der Wohnwagen müsse nur Räder zum bewegen haben.
    Angeblich hat ein Engländer seinen Wohnwagen in der Mitte durchgeschnitten und extrem verbreitert.
    Jetzt ist der Wohnwagen zu breit für die Strasse.... aber man kann ihn immer noch ein paar Meter vor und zurückschieben.
    Deshalb zählt der Wohnwagen auch nicht als illegal errichtetes Haus.

    Tatsächlich hab ich auch schon ein passendes Grundstück im Hinterkopf. Es ist ne alte Bananenplantage. 30.000m² direkt am Meer
    Aber ich will hier natürlich nicht darüber sprechen, bevor klar ist ob dieses Grundstück auf diese Art und Weise genutzt werden könnte.

  28. Nach oben    #27

    4 Beiträge seit 07/2020
    Hallo, nein, man kann nicht überall einen Wohnwagen hinstellen. Es kommt auch darauf an, ob Du darin wohnen möchtest, dann sind die Bedingungen strenger, dazu braucht es dann eine Baugenehmigung trotz der Räder. Zumindest in Deutschland.
    Auf landwirtschaftlichem Grund geht gar nichts. Am besten man hat schon ein Haus auf dem Grundstück und stellt dann einen Wagen dazu, das fällt dann nicht so auf, ist wahrscheinlich Grauzone.
    Wenn Du sicher gehen willst frag auf dem Bauamt. Man muss allerdings einige Zeit mitbringen, sie sind nicht die schnellsten.

  29. Nach oben    #28

    13 Beiträge seit 03/2019
    Beziehen sich diese Regeln jetzt auf Deutschland oder auf Spanien?

    Ich weiss, auch dass die Bauern in Deutschland keine Werbeschilder (mit dem Boden fest verbundene Bauwerke) auf ihre Felder stellen dürfen... und stattdessen einen landwirtschaftlichen Anhänger mit Werbeschild auf ihren Acker stellen.

    ...und was ist juristisch in diesem Zusammenhang die Definition von "Wohnen"
    Ab 3 Monaten muss man seinen Wohnsitz anmelden. Das geht natürlich nicht. Aber was machen denn die Hippies in ihren Höhlen?
    Heisst dass dann also dass man seinen Wohnwagen alle 3 Monate für ne Woche verlassen musst?
    Darf man ein Campingzelt auf sein eigenes Grundstück aufstellen?

    Wenn man bei Bauamt nachfragt, geht wahrscheinlich grundsätzlich erstmal GAR NICHTS, weil man ja nur ein nerviger Ausländer ist.
    Da herrscht im Zweifel auch auf den Kanaren ein Zweiklassenrecht.
    Also bitte nicht sofort ....Geht nicht, ist VERBOTEN sagen
    Ich würde stattdessen gerne wissen, was erlaubt ist.
    Hat jemand dazu Erfahrungen aus erster Hand? Ist also schon seit längerer Zeit als Camper unterwegs

  30. Nach oben    #29
    Avatar von orbayu
    125 Beiträge seit 09/2019
    Gracias
    53
    Nutzungsplan im Bauamt einsehen, da steht dann urbano, rustico, agrario.
    Die Reihenfolge gibt das dann, was da dann möglich ist, von 100% bis nahezu Null.
    Du kannst auch selbst suchen auf der https://www1.sedecatastro.gob.es/Car....aspx?buscar=S
    reingucken, was auf der Parzelle machbar ist, ist allerdings Fummelkram, sich da reinzuzoomen, bis man das richtige erwischt hat.

    Auf agrario darf im Prinzip gar nix gemacht werden außer Landwirtschaft, da müsstest Du höchstens eine Alta als Landwirt anmelden für die Genehmigung einer Behausung.
    Rustico ist besser, aber auch nicht stolperfrei.
    Urbano muss pro Wohneinheit mindestens 1250 bis 1500 Grundstücksfläche haben für den Bau von EINEM Haus.

    Und der ganze Kram mit Wohnmobil ist, wie schon erwähnt, heikel, da braucht es eine hieb und stichfeste Aussage vom Ayuntamiento, dass Du dir da was hinstellen darfst "ohne feste Versorgungsanschlüsse".

    Am besten wäre sogar ein Architekt, der mit den Unterlagen zum Catastro geht, insbesondere dann, wenn er jemanden kennt, von dessen Schwager die Frau beim Chef putzt oder so....

    Eine Einheimischen-Bonus und "Pfui, du phöser Ausländer, chleudert den Purschen zu Poden" habe ich noch nie erlebt beim Catastro. Im Gegenteil, auch die stolzen Canarios kommen da kleingefaltet wie ein Origami-Kunstwerk aus dem Büro gewankt......

  31. orbayu´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  32. Nach oben    #30

    13 Beiträge seit 03/2019
    Vielen Dank, dass ist schonmal eine gute Information

    Dazu ne Frage... kann es sein... dass man als Bauer auf Rustica Gebiet ein Haus bauen, wenn das Grundstück über 10.000 m² hat?
    Bei Urbana muss man ja , wie du sagst, mindestens 1500 m² pro Haus haben.

    Die lokalen Behörden haben nämlich vor Jahren mal stillschweigend ne Grenzbegradigung durchgeführt und so die Rustica Zone bewusst auf unter 10.000 verkleinert (und stattdessen zum Ausgleich die Zone Maritima vergrössert). Laut alten Kaufvertrag verlief die ursprüngliche Grenze in Windungen entlang eines Barancos.

    Aktuell darf man auf dem Grundstück anscheinend nur einen Geräteschuppen bauen; wobei ich nicht weiss, ob ein solcher Schuppen dann auch nen Strom und Wasseranschluss haben kann. Vielleicht reicht es aus, wenn man sich beim spanischen Nachbarn ein paar Quadratmeter dazukaufen, um damit wieder über 10000 m² zu kommen.

    Ps. Redest du von All Inklusiv Putzen? Lach jetzt nicht....
    Ich habe es schon selbst mitbekommen, dass sich die Behördenchefs mit einer hübschen Frauen in der Sauna verabreden
    und dannach läuft für die Dame Alles problemlos.

  33. Nach oben    #31
    Avatar von Briefträger
    aus vormals Wuppertal, jetzt Hückeswagen
    742 Beiträge seit 01/2013
    Gracias
    78
    Die 10.000m² Regel ist Vergangenheit, inzwischen darf man nichts mehr ohne Baugenehmigung erstellen.
    Selbst den Abriss einer Schwarzbau-Maßnahme darf nicht ohne Genehmigung vornehmen.
    Multas gibt es immer.

  34. Nach oben    #32
    Avatar von pegeko
    aus Nordküste
    74 Beiträge seit 09/2017
    Gracias
    24
    in dem aktuellem Artikel steht alles ganz genau beschrieben
    https://agroingeniacanarias.com/vivienda-agricola/

    das Blöde an der Sache ist, dass man die Finca im Besitz und in voller Produktion haben muss, bevor man überhaupt daran denken kann, ein Vorprojekt in Auftrag zu geben. Daneben muss man als Bauer gemeldet und Mitglied der Bauernkammer sein.

    Wir haben das vor 20 Jahren gemacht, hatten die 2 ha Finca über 5 Jahre als landwirtschaftlichen Betrieb geführt.

    Dann haben wir den Bauantrag gestellt, dadurch das wir eine Familie mit jüngeren Kindern waren, kam das erst überhaupt in Frage. Als Einzelperson wird das sehr schwierig, den Bedarf nachzuweisen. Ohne Bedarfsnachweis geht nämlich gar nichts.

    Dazu leben wir seit über 30 Jahren hier, spechen perfekt Spanisch und unsere Kinder sind Canarios, gingen im Ort zur Schule etc. das hat natürlich geholfen....dennoch war es ein Lotteriespiel, wir mussten finanziell in Vorlage gehen, ohne zu wissen ob wir Erfolg haben werden. Die Proyectos kosten viel Geld, Vermessungen, Ingenieure etc...das muss man alles teuer bezahlen. Es hat dann ca. 2 Jahre gedauert, bis wir die Genehmigung hatten

  35. Nach oben    #33
    Avatar von atlanticview
    39 Beiträge seit 09/2014
    Gracias
    4
    Früher war das gaaaaaaaaaaaanz einfach, da wurde eine Garage gebaut, so um 80 QM und dann langsam ganz langsam zum Wohnraum umgebaut.
    Heutzutage solltes du unbedingt zum Bauamt gehen, könnte sonst eine teure Erfahrung sein.


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