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Thema: Mit 295 Gramm Haschisch in Arona in Polizeikontrolle

  1. #1
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.389 Beiträge seit 07/2013
    Gracias
    217

    Mit 295 Gramm Haschisch in Arona in Polizeikontrolle

    In den frühen Morgenstunden zum Mittwoch als ein 26-jähriger in Arona unterwegs war und plötzlich in eine Verkehrskontrolle der Guardia Civil geraten ist, hat dieser noch schnell ein Päckchen mit insgesamt 295 Gramm Haschisch aus dem Fenster geworfen.

    Leider hatte dieser aber nicht mit der Wachsamkeit der Beamten gerechnet welche diese Aktion beobachtet hatten. Als einer der Beamten der Guardia Civil dieses Päckchen dann zum Kontrollpunkt brachte sind 295 Gramm Haschisch, verpackt in Päckchen welche bereits vorbereitet zum Verkauf gewesen sind gefunden worden. Der 26-Jährige wurde an Ort und Stelle festgenommen und der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt.

    Zum Glück ist das Mitführen von alkoholischen Getränken nicht verboten, ansonsten die Strassen voller Glasscherben wären.

  2. Nach oben    #2
    Avatar von tffriends
    33 Jahre alt
    aus Santa Cruz
    110 Beiträge seit 04/2013
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    12
    So etwas wird hier nicht selten in 1000facher Menge beschlagnahmt, also mehrere hundert Kilo. Wie erst vor ein paar Tagen per Boot am Playa in San Andrés. Der Transporter blieb im Sand stecken und die Polizei wurde aufmerksam.


  3. Nach oben    #3
    Avatar von HinterHofnarr
    72 Jahre alt
    aus Süddeutschland
    21 Beiträge seit 06/2015
    Gracias
    7
    Seltsam.
    Gerade Spanien wurde hier in der aktuellen Cannabis-Diskussion als mögliches Vorbild genannt: durch den legalen Anbau für den Eigenbedarf, bzw. sog. wikipedia: Cannabis Social Clubs für die Anwohner ohne Blumentopf, soll der illegale Drogenhandel ausgetrocknet sein. Anscheinend nicht, oder ist das Schmuggelware?
    Gibt's denn Cannabis Social Clubs in Teneriffa oder ist das eher ein Großstadtphänomen?

  4. Nach oben    #4
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.389 Beiträge seit 07/2013
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    217
    Zitat Zitat von HinterHofnarr Beitrag anzeigen
    Seltsam.
    Gerade Spanien wurde hier in der aktuellen Cannabis-Diskussion als mögliches Vorbild genannt: durch den legalen Anbau für den Eigenbedarf, bzw. sog. wikipedia: Cannabis Social Clubs für die Anwohner ohne Blumentopf, soll der illegale Drogenhandel ausgetrocknet sein. Anscheinend nicht, oder ist das Schmuggelware?
    Gibt's denn Cannabis Social Clubs in Teneriffa oder ist das eher ein Großstadtphänomen?

    Das ganze Verbot ist eh ein absoluter Irrsinn. Verbote fördern den illegalen Handel weil so die Preise hochgetrieben werden. Anschliessend werden die Gefängnisse überfüllt.
    Es wäre intelligenter das die einzelnen Staaten das Verbot aufheben, eine Steuer ähnlich dem Tabak und Alkohol erheben würden. In die maroden Staatskassen kommt Geld.
    Wer konsumiert riskiert wie beim Alkoholkonsum das die Fahrerlaubnis entzogen wird.
    Ich möchte hier ausdrücklich festhalten das ich keinen Cannabis konsumiere und trotzdem eine Freigabe befürworte.


    .

  5. Nach oben    #5
    Avatar von HinterHofnarr
    72 Jahre alt
    aus Süddeutschland
    21 Beiträge seit 06/2015
    Gracias
    7
    Und für Jugendliche sollte es weiterhin verboten bleiben. Nicht nur, weil jede Droge dabei hinderlich ist, "seinen Platz in der Welt" zu finden, sondern auch weil das THC irgendwelche Entwicklungen, Änderungen, die im Gehirn während der Pubertät geschehen, beeinträchtigt. Auch hier könnte eine begrenzte Freigabe mit Altersbeschränkung hilfreich sein, weil der Dealer im Gegensatz zum legalen Händler nicht nach dem Alter fragt.

    Egal, ich habe mir sogar das Tabakrauchen abgewöhnt, nur das Viertele Rotwein am Abend genehmige ich mir noch, und da soll Teneriffa ja auch einiges zu bieten haben ;-)

  6. Nach oben    #6
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.389 Beiträge seit 07/2013
    Gracias
    217
    Zitat Zitat von HinterHofnarr Beitrag anzeigen
    Und für Jugendliche sollte es weiterhin verboten bleiben. Nicht nur, weil jede Droge dabei hinderlich ist, "seinen Platz in der Welt" zu finden, sondern auch weil das THC irgendwelche Entwicklungen, Änderungen, die im Gehirn während der Pubertät geschehen, beeinträchtigt. Auch hier könnte eine begrenzte Freigabe mit Altersbeschränkung hilfreich sein, weil der Dealer im Gegensatz zum legalen Händler nicht nach dem Alter fragt.
    Hinterhofnarr, da bin ich fast gleicher Meinung wie Du, Altersgrenze 20 Jahre. Sorten mit einem hohen THC-Gehalt müssten mit einer viel höheren Steuer belegt werden. Nicht lizenzierte Händler sprich Dealer dafür viel härter als bisher bestraft werden, dies sollte auch für die Käufer gelten.

    Jedermann/Frau müsste eine Bewilligung zum Kauf von Alkohol, Tabak und Cannabis bei einer staatlichen Stelle beantragen. Verkauft darf nur an jene die im Besitz einer solchen Bewilligung sind.
    Konsumenten die durch chronischen Missbrauch auffallen wird die Bewilligung entzogen und in einem zentralen Register gesperrt. Das würde bedeuten das die digitalisierte Karte automatisch wie bei einem Bankautomaten eingezogen wird.


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