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Thema: Investitionen in den Straßenbau von Teneriffa

  1. #1
    Avatar von Fiore
    54 Jahre alt
    3 Beiträge seit 06/2013

    Investitionen in den Straßenbau von Teneriffa

    Sammelthema für alle Meldungen im Zusammenhang mit dem Straßenbau auf Teneriffa.

    Gibt es eigentlich Neuigkeiten zum Ausbau des Autobahn-Inselrings auf Teneriffa?
    Weiß jemand, welche Ausbaustufen wann fertig sein sollen?

    Vielen Dank!

  2. Nach oben    #2
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768
    Eine Fertigstellung des Inselrings innerhalb der nächsten 20 Jahre erscheint mir ziemlich realistisch. Da stecken nämlich reichlich EU-Gelder dahinter und die verfallen sonst bei Fristüberschreitung.


  3. Nach oben    #3

    61 Jahre alt
    aus Arico Viejo und Adeje
    10 Beiträge seit 12/2013
    Ein weiterer Teil des Autobahnrings, die dreispurige Schnellstraße Adeje über Guia de Isora bis Santiago del Teide ist fast fertig. Es fehlen nur Kleinigkeiten.

  4. Nach oben    #4
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.181 Beiträge seit 07/2013
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    219
    Zur Fertigstellung der Schnellstraße muss noch der Tunnel bei Erjos im Nordwesten der Insel fertiggestellt werden. Für diesen Bauabschnitt müssen mindestens 320 Millionen Euro aufgebracht werden. Da gab es Nacharbeiten durch Wassereinbrüche. Der Tunnel hat eine Länge von rund 6,5 Kilometern.

    Mit der Fertigstellung der bereits begonnenen Arbeiten würden die Städte Puerto de la Cruz im Norden und Playa de la Americas im Süden deutlich schneller verbunden als heute.

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  6. Nach oben    #5

    64 Beiträge seit 10/2014
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    21
    Hoffentlich wird der anillo bald fertig. Wäre für uns im Norden eine echte Erleichterung. Zumindest das Teilstück Adeje - Santiago soll ja bald eröffnet werden.

  7. Nach oben    #6
    Avatar von Juanes
    71 Jahre alt
    aus 38670 Adeje Tenerife España
    85 Beiträge seit 06/2013
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    10

    Gegen den Autobahnausbau

    Von mir aus nennt mich fortschritthemmenden weltfremden Spinner aber ich bin kein Freund dieses Bauprojekts, denn ich finde Landstraßen besser als über die Autobahn zu rasen. Habt ihr mal an die Menschen gedacht, in der Nähe der Autobahn wohnen, wo es dann vorbei ist mit der Ruhe? Ich war gestern im verträumt ruhigen Tijoco und dachte mir, wie lange das wohl noch so ruhig ist. Also von mir aus kann der Inselring auch nie fertig werden.

  8. Nach oben    #7

    64 Beiträge seit 10/2014
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    21
    die canarios warten sehnsüchtig auf diesen autobahnring. die müssen arbeiten und die haben nämlich nicht alle zeit der welt, wenn sie berufstätig sind. bisher läuft die landstraße direkt durch die kleinen dörfer und städtchen. egal ob guia de isora (also eher oben) oder playa de san juan (direkt unten am meer) - alles quält sich hier direkt durch, lkws pkws - einfach alles. diese dörfer werden aufatmen, wenn der ständige lärm und dreck und die ständige gefahr vorbei sind. die autobahn selber ist eine große entlastung eben dieser dörfer. sie liegt auch richtig gut - abseits der wohngegenden. bestes beispiel ist die erst letztes jahr eröffnete teilstrecke Icod / El Tanque - entlastet die dörfer ungemein und macht den verkehr sicherer. die einwohner der betroffenen dörfer haben aufgeatmet, als sie endlich eröffnet wurde.

    dazu kommt die große entlastung der nordautobahn, auf der die canarios jeden tag im stau stehen. viele, die im norden wohnen und z.b. nach adeje müssen, nehmen die autobahn über den flughafen. die könnten in zukunft über die neue route fahren und dadurch die nordautobanh deutlich entlasten. weltfremde, rosige touri- oder rentnerschwärmereien helfen den einheimischen leider wenig und um die geht es hier.

  9. puntillo del sol´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  10. Nach oben    #8
    Avatar von Platano
    aus Teneriffa
    2.181 Beiträge seit 07/2013
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    219
    So betrachtet hast du recht. Ich hätte zwar Zeit aber bevorzuge auch Autobahnen weil sie sicherer sind als die kurvigen Landstraßen auf Teneriffa.

    Der Autobahnabschnitt zwischen Erques und Santiago del Teide wird nächste Woche freigegeben.

  11. Platano´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  12. Nach oben    #9
    Avatar von MeinerEiner
    58 Jahre alt
    aus San Eugenio Alto
    595 Beiträge seit 04/2015
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    134
    Der große Irrtum, dem viele Umweltfans unterliegen ist, das Autobahnen der Umwelt schaden. Ein fließender Verkehr entlastet sogar die Umwelt, da durch kontinuierliche Geschwindigkeit der Benzinverbrauch und auch der Lärm erheblich gemindert wird. Daher würde die Fertigstellung der Autobahn also nicht nur den Verkehr sondern auch die Umwelt entlasten. Ganz zu schweigen von den Nerven der Autofahrer.

  13. MeinerEiner´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  14. Nach oben    #10
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768

    immer aktuell informiert

    Die Straßenverkehrsbehörde von Teneriffa zwitschert ab sofort über aktuelle Straßenbauprojekte, Straßensperrungen und weitere Mobilitätsthemen der Insel.

    https://x.com/carreterasTF

  15. Nach oben    #11

    95 Beiträge seit 06/2015
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    49
    Was den Bau des Inselrings betrifft kann man nun bis zur Ausfahrt Puerto de Santiago in beide Richtungen durchfahren, vielleicht sogar bis Tamaimo (das habe ich nicht ausprobiert)?

    Nervig finde ich die 80 km/h Höchstgeschwindigkeit.

  16. Nach oben    #12
    Gesperrt
    aus Hückeswagen
    571 Beiträge seit 01/2013
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    84
    Ja, absolut unverständlich. Bin da letztens bequem mit über 220 km/h hochgedüst.

  17. Nach oben    #13
    Avatar von Schlappi
    aus Werneuchen (bei Berlin)
    36 Beiträge seit 02/2015
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    3
    Wie weit geht der Ring jetzt eigentlich? Letztes Jahr ging sie ja von Puerto de la Cruz aus schon bis Icod de los Vinos und im Süden glaub ich fast bis nach Los Gigantes.

    Soll der Ring mal irgendwann durchgehen und wieweit sind die Arbeiten daran fortgeschritten?

  18. Nach oben    #14
    Avatar von macnetz
    135 Beiträge seit 04/2015
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    29
    Als Autobahn oder Schnellstraße reicht der Inselring im Nord-Westen bis El Tanque und im Süd-Westen bis Santiago del Teide.

    Schau doch einfach auf Google Maps. Das ist immer aktuell.

  19. Nach oben    #15
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768

    Autobahnabzweig eröffnet

    Der circa sieben Kilometer langer Autobahnabzweig nach Playa San Juan und Alcalá wurde vor ein paar Tagen für den Verkehr freigegeben. Die Zeitersparnis ist enorm.

  20. Nach oben    #16
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768
    Der Baufortschritt am Autobahnring ist bemerkenswert und das soll wohl so weitergehen. Um Verzögerungen zu vermeiden, hat die Regierung soeben ein Eilverfahren zur Enteignung von weiteren 239 unbebauten Grundstücken zwischen Santiago del Teide und El Tanque eingeleitet.

    https://x.com/RTVCCanarias/status/1645899522609156097

  21. Nach oben    #17
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768
    Wie Lope Afonso, Vizepräsident der kanarischen Regierung, mitteilt, schreitet der Bau des längsten Tunnels der Kanarischen Inseln zügig voran und zeigt auf X eine Probefahrt durch den Tunnel...

    https://x.com/Lope_afonso/status/1720193582252921192

    Bis 2025 soll dieser westliche Teil des Inselrings fertiggestellt sein.

  22. Rainer´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  23. Nach oben    #18
     Unterstützer/in Avatar von abindiesonne
    aus BW / Los Realejos
    215 Beiträge seit 06/2023
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    103

    Belagserneuerung TF-324 in Los Realejos

    Die TF-324 in Los Realejos, genauer gesagt die Ortsdurchfahrt Cruz Santa ist von heute, 23. Juni, 21 Uhr, bis voraussichtlich Mittwoch, 26. Juni, 6:00 Uhr, wegen Belagerneuerungsarbeiten gesperrt.

    https://www.tenerife.es/portalcabtfe...cia/item/16234

  24. Nach oben    #19
    Avatar von MiLe
    59 Jahre alt
    aus Fasnia
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    Betonbegrenzungen

    An der TF620 (die Landstraße von der TF1 hoch nach Fasnia) werden auf den 6 km Länge die Leitplanken durch Betonbegrenzungen ersetzt. Deshalb gibt es aktuell im oberen Teil - unterhalb von Fasnia - tagsüber eine einspurige Verkehrsführung per Ampelregelung. Gelegentlich wird die Strecke auch komplett gesperrt, die Ausweichroute führt dann über die Lomo Tose.

    Ich verstehe nicht so ganz, wozu dieses Projekt gut sein soll? Da die Betonpoller etwas höher sind als die alten Leitplanken, ist die Sicht hinter die Kurve deutlich schlechter, man sieht teilweise nicht mehr, was einem entgegenkommt.
    Der Arbeits- und damit wohl auch der finanzielle Aufwand sind für den (für mich) fraglichen Nutzen gigantisch: Ca. 6000 Stahlbeton-Poller müssen gegossen werden. Dazu muss auf der Länge erst mal ein entsprechendes Fundament erstellt werden. Und da die Poller mehr Bautiefe beanspruchen und die Straße meist eh' schon schmal ist, muss meist am Hang die Baufläche erst mal verbreitert werden.
    Weiss jemand, wozu der ganze Aufwand gut sein soll? Ich kenne genügend Stellen auf der Insel, wo nach meiner Einschätzung Geld und Arbeitsleistung im Straßennetz ganz erheblich besser eingesetzt werden könnten.

  25. MiLe´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  26. Nach oben    #20

    155 Beiträge seit 04/2021
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    45
    Zudem Betonpoller sich so schön verformen und die Energie bei einem Aufprall passend aufnehmen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren (Achtung: Ironie!).

  27. MrGenius´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:

    Alf

  28. Nach oben    #21
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768
    Ganz richtig. Aber das ist typisch Kanaren.

    Diese seltsamen Betondinger entsprechen keinem technischen Regelwerk für Fahrzeugrückhaltesysteme (siehe UNE EN1317 oder OC35/2014). Genauso wenig, wie die schicken Holzplanken oben in den Cañadas.

    https://www.transportes.gob.es/recur...m/oc352014.pdf
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien

  29. Nach oben    #22
    Avatar von MiLe
    59 Jahre alt
    aus Fasnia
    201 Beiträge seit 04/2022
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    62
    Was die Holzplanken angeht - ist das sicher? Zumindest die, die ich bisher gesehen habe, sind ja auch nur holzverkleidete Stahlplanken, wobei der Stahlanteil natürlich geringer ist als bei Standard-Planken. Jedoch bei den zulässigen Geschwindigkeiten da oben, kann ich mir die schon als durchaus ausreichend vorstellen. Andererseits, was ich mir so alles vorstellen kann.

  30. Nach oben    #23
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768
    Sie entsprechen nicht den Anforderungen. Gegenüber PKW und Bussen ist die Holzkonstruktionen mit Stahlband absolut untauglich und für Motorradfahrer verhängnisvoll. Die verantwortliche Behörde macht es sich übrigens einfach und deklariert die Betonklötze und Baumstämme offiziell nicht als Rückhaltesysteme, sondern als optische Straßenbegrenzung. So kann man sie nicht belangen.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken kanarisch1.jpeg   kanarisch2.jpeg   kanarisch3.jpeg   kanarisch4.jpeg  


  31. Rainer´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  32. Nach oben    #24
    Avatar von MiLe
    59 Jahre alt
    aus Fasnia
    201 Beiträge seit 04/2022
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    62
    Fragt sich dann nur, wozu man den teils enormen Aufwand überhaupt betreibt? Geld zuviel oder einen Schwager in der Leitplanken- oder Betonproduktion oder im Straßenbau?

  33. Nach oben    #25
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
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    768
    Ein ähnlich unverständliches Beispiel wären die Straßenmarkierungen. Auf Teneriffa wird vielerorts nicht zulässige Farbe für Straßenmarkierungen verwendet, die kaum oder gar nicht reflektiert und bei Regen spiegelglatt ist. Alte Markierungen werden meistens nicht normgerecht entfernt, sondern unzulässigerweise nur mit schwarz übermalt, was durch Verwitterung und bei Gegenlicht zu Irritationen führen kann.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken kanarisch5.jpeg  

  34. Rainer´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:

    Alf

  35. Nach oben    #26
     Unterstützer/in Avatar von abindiesonne
    aus BW / Los Realejos
    215 Beiträge seit 06/2023
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    103
    Ich muss zugeben, dass ich bisher auch dachte, die Betonquader, die viele Serpentinenstraßen hangseitig begleiten, wären dazu installiert um Fahrzeuge daran zu hindern, die Straße hangabwärts zu verlassen. Also klassische Rückhaltesysteme, wie man solche Dinger, sicher völlig korrekt nennt. Dass das verwendete Material (Beton?) bis zum Bruch praktisch keine kinetische Energie des Fahrzeugs aufnehmen kann, hatte ich in meiner Gedankenwelt seither mit der relativ sicheren Rückhaltung entschuldigt. Ich dachte, besser das Fahrzeug wird noch auf der Straße verformt, als beim anschließenden, zeitnahen Auftreffen am Boden der Schlucht, nach dem Verlassen der Fahrbahn. Aber wenn die Klötze zum Zurückhalten nicht taugen, da nur als optische Begrenzung gedacht, wird mir im nachhinein noch schwummrig, wenn ich an die vergangenen Fahrten auf diesen Straßen denke. Ich werde zukünftig noch mehr darauf achten, derart begrenzte Serpentinenstraßen nicht mehr ganz so fahrfreudig zu nutzen, um eine mögliche Enttäuschung über die mangelnde Rückhaltefähigkeit der Quader, zu vermeiden.

  36. abindiesonne´s Beitrag erhielt 4 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  37. Nach oben    #27
     Unterstützer/in
    55 Jahre alt
    116 Beiträge seit 02/2011
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    20
    Die Betonquader sind dazu da, dass man bei geöffnetem Fenster eine schnaufende Dampflokomotive zu hören glaubt. Das weiß doch jeder! Ihr wisst bestimmt, was ich damit meine.
    Eigentlich ist das alles gar nicht lustig. Ich kenne jemanden, der durch so einen Betonklotz durchgefahren und den Hang hinab gestürzt ist aber zum Glück überlebte.
    Auch das mit den Farben kenne ich. Ich fahre oft eine Strecke da sieht man bei Sonnenuntergang wegen der schwarz übermalten Fahrbahnlinien nicht mehr wo man richtig fährt und stößt fast mit dem Gegenverkehr zusammen. Auf den großflächigen Markierungen wie Zebrastreifen habe ich auch bemerkt dass man bei Regen keine Bremswirkung mehr hat. Wenn ausgerechnet Fußgängerüberwege wegen einer falschen Farbe bei Nässe zur Gefahr werden fehlt mir das Verständnis.

  38. Alf´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  39. Nach oben    #28
    Avatar von MiLe
    59 Jahre alt
    aus Fasnia
    201 Beiträge seit 04/2022
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    62
    Wenn man hier per Motorrad unterwegs ist, passt man da ganz besonders auf. Glücklicherweise sind die Straßen hier nicht so oft nass.
    "Lustig" ist auch die Kabel-Verlegung auf der Strecke durchs Anaga: Der Graben wurde mitten auf der Straße angelegt und teils halbwegs brauchbar, teils aber auch nur mit eher losem Material verfüllt. Da kommt in den Kurven richtig Freude auf. Man kann nur hoffen, dass demnächst die Strecke sauber asphaltiert wird.

    Was die Betonklötze angeht, hat man eventuell dazugelernt? Der vorher hier errichtete Fundamentstreifen enthält schon reichlich Stahl, ebenso die Blöcke und besonders die Verbindung Block/Fundament - da wird reichlich Stahl nach oben ragend in das Fundament mit einbetoniert. Aber selbst wenn sie einen PKW-Aufprall aushalten - ich bin kein Fan dieser Konstruktion - insbesondere wegen der Sichtbehinderung - und Energie wird ja wie schon geschrieben auch nicht nennenswert absorbiert. Dazu kommt das eher ungemütliche akustische Verhalten. Beim Anprall mit dem Motorrad wird man aber auch den Überflug in die Schlucht antreten, so wie mit den Leitplanken auch. Und ob ich beim Schlittern lieber gegen einen Betonklotz knalle oder unter der Planke durchrutsche, hängt ganz stark von der örtlichen Topographie ab.
    Ein Positives: Aus der Entfernung sehen die Blöcke für mich gefälliger aus als normale Leitplanken - meine Aussicht wird eher etwas schöner. Schwacher Trost.

  40. MiLe´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  41. Nach oben    #29

    aus San Eugenio Alto
    227 Beiträge seit 04/2017
    Gracias
    40
    Das Schlimme ist, wenn die Vorfahrtsregelung geändert wurde. Plötzlich stehst du an einer Kreuzung und alle Seiten haben gleichzeitig ein aufgemaltes Stoppschild vor sich. Das neu markierte und das nicht richtig entfernte alte. Aber wen kümmern hier schon Vorfahrtsregeln und wer richtet sich danach?

  42. Andre951993´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  43. Nach oben    #30
    Avatar von MiLe
    59 Jahre alt
    aus Fasnia
    201 Beiträge seit 04/2022
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    62
    Zitat Zitat von MiLe Beitrag anzeigen
    An der TF620 (die Landstraße von der TF1 hoch nach Fasnia) werden auf den 6 km Länge die Leitplanken durch Betonbegrenzungen ersetzt. Deshalb gibt es aktuell im oberen Teil - unterhalb von Fasnia - tagsüber eine einspurige Verkehrsführung per Ampelregelung. Gelegentlich wird die Strecke auch komplett gesperrt, die Ausweichroute führt dann über die Lomo Tose.
    Ein Bild vom aktuellen Aufbau der gerade hier gebauten Poller. Am oberen Bildrand sieht man auch den Stahl, der in das Fundament eingebaut wird.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Betonpoller.JPG  

  44. Nach oben    #31
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
    Gracias
    768

    Kreisverkehr Abfahrt El Médano

    An der Ausfahrt von der TF-1 auf den Kreisverkehr nach San Isidro und El Médano kommt es zu Stoßzeiten regelmäßig zu zähfließenden oder stockendem Verkehr. Nun werden 1,1 Millionen Euro in eine separate Fahrspur zwischen der TF-642 und TF-64 investiert, wodurch der Verkehr schneller nach El Médano fließen kann, ohne den Kreisverkehr zu beeinflussen. Die Bauarbeiten sollen zehn Monate dauern.

    https://x.com/rdavmam/status/1803420024012476655

    Doch nicht zu früh freuen... Diese Baumaßnahme betrifft leider nur die Abfahrt TF-1 von Süden kommend. Die Abfahrt TF-1 aus Santa Cruz kommend wird, ebenso wie die Zufahrt in den Kreisverkehr von El Médano kommend, weiterhin von Stauungen betroffen bleiben.

  45. Rainer´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  46. Nach oben    #32
    Avatar von Rainer
    57 Jahre alt
    1.837 Beiträge seit 11/2010
    Gracias
    768

    Intelligente Fußgängerüberwege

    Auf X zeigt Evelyn Alonso, die stellvertretende Bürgermeisterin und Stadträtin für Mobilität von Santa Cruz de Tenerife, die ersten intelligenten Fußgängerüberwege der Stadt...

    https://x.com/evebruler/status/1812794429796655372

    Sie erkennen Fußgänger rechtzeitig und sollen den ankommenden Fahrzeugverkehr deutlich warnen, mit blinkenden Schildern und leuchtenden Enden an den weißen Balken auf der Fahrbahn. Die Lichtsignalisierung wird nachts zusätzlich mit der Straßenbeleuchtung synchronisiert.

  47. Nach oben    #33

    aus San Eugenio Alto
    227 Beiträge seit 04/2017
    Gracias
    40
    Obwohl die Spanier und die hier lebenden Residenten ja sehr vorsichtig an Fußgängerüberwege heranfahren, manchmal sogar schon halten wenn der Fußgänger noch meterweit entfernt ist, ist dies den meisten Touristen leider nicht so bekannt.


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